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Brandenberger Dorftaxi für 1,- EURO

Freitag, 15 Dezember 2017
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BRANDENBERG (klausm) Den Bürgern klimaschonende Autofahrten zwischen den Ortsteilen von Brandenberg zu ermöglichen, ist das erklärte Ziel der Brandenberger Gemeindeführung und zu diesem zweck denkt man an die Installation eines Brandenberger Dorftaxi’s.

Man denkt dabei an die Möglichkeit, als Brandenberger Gemeindebürger (egal ob jung oder alt) von allen Hauptwohnsitzen (außer Gang/Steinberg) aus, Ziele wie Arzt/Apotheke, Altenwohnheim, Post, Bank, Kirche, Friedhof, Schule, Gemeinde, Geschäfte, Sportstätten, Vereine,Bushaltestellen, Gasthäuser ebenso wie Ausflugsziele anzufahren und das Dorftaxi obendrein auch für Privatbesuche einzusetzen – und die Sensation dabei, jede fahrt kostet NUR 1,- EURO ! Anfordern kann man das Dorftaxi von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr.

Wie soll das ganze nun ablaufen ?

Die Gemeinde Brandenberg schafft das Elektroauto an und übernimmt sämtliche Versicherungen wie Haftpflicht, Vollkasko, Insassenversicherung. Gesucht werden dazu mindestens 20 ehrenamtliche Fahrer und starten soll das Projekt im Frühjahr 2018. In der Folge denkt man daran, das Dorftaxi auch für die Einrichtung „Essen auf Rädern“ einzusetzen.

Das Ergebnis wird sein:

Klimaschonende Mobilität zwischenden einzelnen, weitverzweigten Ortsteilen - Kräftiger Beitrag zur Erhaltung der Mobilität und Unabhängigkeit älterer Personen ohne eigenes Fahrzeug - Stärkung der heimischen Betriebe durch leichte Erreichbarkeit der Bürger ohne eigenes Fahrzeug - Beitrag zum Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft durch ehrenamtliche Tätigkeit (Fahrer)

So lud Bürgermeister Hannes Neuhauser am Donnerstag den 14. Dezember in den Pfarr- und Gemeindesaal zu einer Projektpräsentation. Neuhauser stellte die Idee zu diesem Dorftaxi den interessierten Besuchern vor und zeigte die vielen Möglichkeiten eines Elektroautos eindrucksvoll auf.

Bürgermeister Walter Osl aus Angerberg (in seiner Gemeinde funktioniert dieses Projekt bereits seit Jahren problemlos) kam mit dem „Angerberger Mobil“ zur Veranstaltung nach Brandenberg und stellte sich den anfallenden Fragen der Bevölkerung. Neben Osl war auch Breitenbachs Dorftaxifahrer Josef Gruber bei der Präsentation, auch er konnte aus seiner Erfahrung Positives berichten. Erfreulicherweise haben sich bereits am Informationsabend zahlreiche Ehrenamtliche gemeldet. Laut telefonischer Auskunft von LA Bgm Ing Alois Margreiter wird dieses Dorftaxi in Breitenbach sehr gut angenommen, werden doch von Montag bis Freitag täglich an die 14-15 Fahrten durchgeführt, ja und Margreiter überlegt schon, umgehend ein zweites E-Mobil anzuschaffen.

Im Jänner wird nun die Gemeinde Brandenberg entsprechende Fahrzeuge vorstellen und hofft natürlich bis dahin noch auf weitere freiwillige „Dorftaxifahrer“.



Ein Kanal-Großprojekt schließt nun das Kaiserhaus und die Umgebung endlich an das Kanal-System an. 900.000,– EURO kostet das Projekt, das als Voraussetzung für ein Parkkonzept entlang der Ache gilt.

BRANDENBERG - Bei Hochbetrieb lief die Klärgrube des Kaiserhauses in Brandenberg schon mal über. Hören will das freilich niemand. Doch auch Bürgermeister Hannes Neuhauser sagt dazu: "Das ist bisher leider Realität". Vor wenigen Tagen haben nun die Arbeiten an einem ambitionierten Abwasser-Projekt begonnen: Die Fäkalien werden nach Fertigstellung im Frühjahr 2018 mit Luftdruck durch ein etwa zwei Kilometer langes Rohrsystem geschossen. "Dadurch ist die Kanalisation dann meistens leer, außer es wird mit Luftdruck abgepumpt", erklärt der Bürgermeister. 900.000,– EURO kostet das Projekt, das als Voraussetzung für ein gescheites, längst fälliges Parkraum-Konzept entlang der Brandenberger Ache gilt. "Nur wenn wir ein Abwasser-System entlang der Ache haben, können wir auch gleich die WC-Anlagen der Parkplätze dort einbinden", sagt der Bgm. Neuhauser.

EU-Projekt "Besucherlenkung"

Weil in der Brandenberger Gemeindekasse Geld rar ist und weil die EU aber keine (gebührenpflichtigen) Parkplätze fördert, hat sich der Brandenberger Bürgermeister kurzerhand das Projekt "Besucherlenkung entlang dem Naturdenkmal Brandenberger Ache" ausgedacht. Dieses Projekt beinhaltet im Wesentlichen etliche größere Parkflächen, ein Hinweissystem und sanitäre Anlagen entlang der Brandenberger Ache. "Wenn das Konzept umgesetzt ist, gibt es aber auch kein wildes Parken mehr entlang der Straße", sagt Neuhauser. Dann werde einerseits gestraft, andererseits werden Leitplanken errichtet, die das Parken ganz einfach unmöglich machen. "Dann kann endlich der Bus wieder fahren, die Feuerwehr und die Rettung kommen wieder durch", hofft der Brandenberger Dorf-Chef. Damit das Projekt überhaupt eingereicht werden kann, musste Bgm. Neuhauser mit Bauern und Bundesforste bereits entsprechende Nutzungsverträge liefern. Das hat er bereits erledigt. "Wir haben den Kramsachern diese Vorlagen überlassen und hoffen, dass Kramsach jetzt auch irgendwann nachzieht", sagt Neuhauser. Denn ein Teil der Brandenberger Straße entlang der Ache gehört noch zum Gemeindegebiet von Kramsach…
BRANDENBERG (klausm) Sonntag der 01. Oktober war für Brandenberg ein besonderer Sonntag. Zum einen feierte die Kirche Erntedankfest, wobei die Prozession auf Grund des Schlechtwetters ausfiel, dafür aber ein sehr festlicher Erntedankgottesdienst in der Pfarrkirche gefeiert wurde. Zum anderen, weil Pater Josef an jenem Sonntag in der voll besetzten Pfarrkirche sein 50-jähriges Priesterjubiläum feierte. Neben den Gratulanten Bgm Hannes Neuhauser, dem Pfarrgemeinderat, den Ministranten, einem Ordensbruder der Kamillianer, hielt Armin Mühlegger eine Laudatio zu Ehren des Jubilares und erzählte aus dem Leben von Pater Josef.

Pater Josef Angerer

Geboren am 31. Mai 1940, wurde Josef Angerer am 20. Juli 1967 in Vöcklamarkt zum Priester geweiht, feierte danach am 06. August in Naarn im Machland/Oberösterreich seine Heimatprimiz. 1987 wurde Pater Josef – geplant war  vorerst für ein Jahr – als Missionar nach Kolumbien/Südamerika entsandt. Aus dem einen Jahr wurden letztlich 20 Jahre, denn Pater Josef war noch kein halbes Jahr in Kolumbien, führte ihn seine Missionstätigkeit nach Peru. Von 2007 bis 2014 wirkte Pater Josef im Kloster Hilariberg’l und wechselte danach in die Pfarre Brandenberg. Pater Josef gehört zum Orden der Kamillianer, dieser Orden setzt sich für die Armen, Arbeitslosen, Behinderten die Ausgegrenzten, Waisen, Kranken. Kamillianer sind meistens Sozialarbeiter, Kranken- und Altenpfleger, Ärzte, Psychologen, Krankenhausseelsorger, ja und wie im Fall von Pater Josef Angerer aus Brandenberg, können Kamillianer auch Pfarrer werden.

Erntedank

In vielen Tiroler Gemeinden wird Anfang Oktober zum Dank für eine ertragreiche Ernte das Erntedankfest mit einem feierlichen Gottesdienst und bei Schönwetter mit einer farbenprächtigen Prozession durch die Gemeinde gefeiert. Hauptanliegen dieses Festes ist selbstverständlich der Festgottesdienst an dem bäuerliche Produkte gesegnet werden. Ein weiteres wichtiges Brauchrequisit ist darüber hinaus eine stattliche Erntedankkrone, bestehend aus Buchs, Getreidegarben, Blumen und Feldfrüchten. Wie in allen Tiroler Gemeinden rückten auch in Brandenberg zum Erntedankfest heimische Vereine, wie etwa Schützenkompanie, Schützengilde, Veteranen, Musikkapelle, Feuerwehr, Gesangsverein und Kirchenchor, aus. Darüber hinaus nahmen natürlich Bauernschaft, Landjugend, Kasettlfrauen, Kindergarten, Schulkinder und nicht zuletzt viele trachtig gekleidete Kirchgänger am Erntedankfest teil.

Hochkarätig waren heuer auch die politischen Vertreter: Neben Bürgermeister Hannes Neuhauser, seinem Stellvertreter Georg Haaser und den Brandenberger Gemeinderäten und Ausschüssen, den Ehrenbürgern sowieso, kamen mit Vizekanzler und Justizminister Univ.-Prof Dr Wolfgang Brandstetter und Bundesminister Dip.-Ing. Andrä Rupprechter, Politiker der obersten Liga, der Bundesliga sozusagen, nach Brandenberg.

Weil die Prozession, wegen des anhaltenden Regens ausfiel, wurde an den regulären Festgottesdienst das letzte der vier Evangelien aus dem Umgang angehängt. Nach dem Gottesdienst trafen sich alle Gläubigen beim Kriegerdenkmal um dem Jubilar zu gratulieren. Nach den exakten Ehrensalven der Veteranen und der Schützenkompanie, nach den Grußworten und Glückwünschen der Ehrengäste, wurde noch an der hohen Geistlichkeit und den Ehrengästen vorbeidefiliert.

Bevor alle Anwesenden in den Pfarr- und Gemeindesaal wechselten, kam es noch zu einer weiteren Gratulation mit Marschmusik und Ehrensalve der Schützenkompanie; Vize-Kanzler Brandstetter feiert nämlich seinen 60igsten Geburtstag, wozu ihm die Schützen mit einer eigens angefertigten Portrait-Ehrentafel vom Künstler und Langkampfner Schützenhauptmann Paul Madreiter, herzlich und standesgemäß gratulierten. Dies war dann auch der wirkliche Schlusspunkt unter den denkwürdigen Erntedanksonntag in Brandenberg.

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Zwei neue Instrumente für die Musikkapelle Brandenberg

Samstag, 23 September 2017
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BRANDENBERG (klausm) Norbert Fackelmann, deutscher Großunternehmer für Haushaltsartikel und Badezimmermöbel, mit 670 Mitarbeitern in Deutschland und weltweit rund 2.500 Mitarbeitern, einem Umsatz laut Wikipedia von 380 Mio. EURO, frönt als Privatier der Jagd in Brandenberg, spendierte am Freitag den 22. September im Rahmen eines Platzkonzertes im Pfarr- und Gemeindesaal der Musikkapelle zwei neue Instrumente, eine Querflöte für Alexandra Ampferer und eine Klarinette für Fritz Rupprechter im Gesamtwert von knapp über 5.000,- EURO.

„Meine Frau und ich fühlen uns sehr wohl in Brandenberg, wir sind angetan von der Freundlichkeit seitens der Bevölkerung, wir sind gerne hier, wir wurden von Anfang an gut aufgenommen, freuen uns immer wieder über die hohe Qualität der Musikkapelle Brandenberg und haben die Möglichkeit, mit dem Ankauf von zwei Instrumenten die Musikkapelle zu unterstützen, gerne wahrgenommen, sozusagen können wir auf diesem Wege etwas zurückgeben.“, meinte Norbert Fackelmann bei der Übergabe einer Querflöte und einer Klarinette an die Musikkapelle Brandenberg.

Bgm Hannes Neuhauser bestätigte in seiner Wortmeldung ebenfalls das gute Verhältnis und Klima zwischen Norbert Fackelmann und den Brandenbergern und wie sollte sich eine Musikkapelle besser bedanken, als den Spender einen schneidigen Marsch, den Radetzky-Marsch nämlich, dirigieren zu lassen und das tat Fackelmann dann auch.

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Jahreshauptversammlung beim AAB Brandenberg

Donnerstag, 14 September 2017
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BRANDENBERG - In Anwesenheit von AAB Bezirksobfrau LA Bettina Ellinger konnte Obmann Roman Burgstaller und sein Team wie immer auf ein Jahr mit regelmäßigen AAB Aktivitäten zurückblicken. Neben einer starken Vertretung im Brandenberger Gemeinderat ist es der Ortsgruppe auch wichtig, Service- und Anlaufstelle für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu sein. Auch zukünftige Projekte, wie zum Beispiel eine Informationsabend zu Sozialberufen, wurden diskutiert. Im Mittelpunkt des Abends stand natürlich ein reger Austausch zur Nationalratswahl 2017. 

BRANDENBERG/ASCHAU (klausm) Für viele Ausflügler ist der am Adlerweg gelegene Landgasthof Haaser in Brandenberg/Aschau Ausgangspunkt für schöne Wanderungen, am Samstag den 09. September allerdings hielten sich Gäste und Besucher vorzugsweise auf der Terrasse des Gasthofes auf und dafür gab’s zwei ganz besonders gute Gründe: Zum einen feierte die Familie Georg (Vizebürgermeister von Brandenberg) und Waltraud Haaser „60 Jahre Landgasthof Haaser“, zum anderen jubelte der Männergesangsverein (MGV) Kramsach mit Obmann Franz Bieber und Chorleiter Ludwig (Luggi) Senn jun. über seine Wiederherstellung vor genau 60 Jahren. Zwar bereits 1910 gegründet, wurde der Männerchor auf Grund der damaligen politischen Situation 1938 ein- und 1957 wieder hergestellt, daher feiert der MGV-Kramsach heuer seine 60-jährige Wiederherstellung, seine Neuauflage sozusagen.

Bezüglich Programm gab’s von Maria Schneider und Helene Bachler Mundart aus der Steiermark und dem Brixental, musikalisch präsentierten sich der „Männerchor Brandenberg“ mit Chorleiter Engelbert Neuhauser, sowie der „Männergesangsverein Kramsach“ mit Chorleiter Ludwig (Luggi) Senn jun. in Bestform. Weiters unterhielten die „Jungen Tiroler“. So wie im Vorjahr im Brantlhof am Reintaler See, war diese Veranstaltung auch heuer im Gasthof Haaser beim 8. Sänger- und Musikantentreffen zur Freude der Veranstalter sehr gut besucht.

Unter den Gästen neben anderen die Künstlerin Heidi Gandler aus Söll, Krapfbauer und spezieller Galerist Simon Moser aus der Hagau, ehemaliger Gemeinderat  Fred Steiner aus Angerberg, Schützenhauptmann Josef Gruber aus Breitenbach, Initiatorin Helga Kogler vom Kramsacher Weihnachtsbasar für die Kinderkrebshilfe Tirol, Stefan Gwercher Kommandant der Feuerwehr Aschau, Claudia Klingler Ortsbäuerin von Brandenberg.

Landgasthof Haaser

Der Landgasthof Haaser liegt in sonniger, ruhiger Lage und wird als Familienbetrieb geführt, bietet eine gutbürgerliche Küche nicht nur mit echter Hausmannskost, vielmehr ist das Haus für seine fangfrischen Forellen weitum bekannt, obendrein besteht die Möglichkeit auf die familieneigene Alm zu fahren. 5 Gästezimmer/10 Betten, eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus für 4 - 7 Personen mit 3 Schlafzimmern und großer Wohnküche mit Kachelofen, das alles bietet der Landgasthof Haaser. Für Wanderer ziemlich interessant: Der Gasthof liegt am Tiroler Adlerweg (auf Etappe 6). Genauere Angabe dazu gibt’s über die nachstehende Homepage: https://www.tirol.at/reisefuehrer/sport/wandern/adlerweg/adlerweg-etappen-rofan

BRANDENBERG (klausm) Die Feuerwehr Brandenberg mit Kdt Josef Rohregger und Kdt-Stv Adi Marksteiner richtete am 28. und 29. Juli auf dem Sportplatz den 37. Bezirksnasswettbewerb aus. Veranstalter selbst war der Bezirksfeuerwehrverband Kufstein, vertreten durch Bez-Kdt Hannes Mayr, Erwin Acherer und Andreas Oblasser und Bewerbsleiter Peter Payr. Bezirksnassbewerbe werden in jedem Bezirk einmal pro Jahr durchgeführt, müssen nicht unbedingt immer als Nasswettbewerb passieren, sondern können auch durchaus als sogenannte Trockenbewerbe stattfinden, wobei Nassbewerbe optisch einfach publikumswirksamer sind. Bezirksleistungsbewerbe werden im Gegensatz zu Landesleistungsbewerbe nach den Bestimmungen des ÖFB/FH 11 ohne Staffellauf abgehalten.

Ehrengäste

Hochrangige politische Vertreter waren unter anderem BM Ing Andrä RUPPRECHTER, LA Bgm Ing Alois MARGREITER, BH Dr Christoph PLATZGUMMER, Bgm Hannes NEUHAUSER. Für das Feuerwehrwesen kamen neben LFK Ing Peter HÖLZL, BFK/LFK-Stv Hannes MAYR, BFK-Stv Erwin ACHERER, BF-Kassier Andreas OBLASSER, Abschnittskommandanten Jakob FUCHS, Erich KRAIL, Manfred EINKEMMER und andere wie etwa Sebastian NIEDERACHER, Horst DUFTNER oder Kommandanten umliegender Nachbarfeuerwehren. Für die Polizeiinspektion Kramsach kam Kommandant, Chefinspektor Richard HOTTER.

Nasswettbewerb

Insgesamt gingen in Brandenberg an die 90 Bewerbsgruppen an den Start, allein aus  Brandenberg und dem Ortsteil Aschau kamen je 4 vollmotivierte Teams. Bewerbsbeginn war am Freitag gegen 18:00 Uhr und anschließend gab’s Unterhaltung mit „Brandenberg 3“.

Am zweiten Bewerbstag, am Samstag, wurden die Wettkämpfe bereits um 08:00 Uhr früh fortgesetzt. Besonders spannend waren für die Zuschauer zweifelsohne die Parallelbewerbe am Nachmittag. Dabei trafen nämlich die 4 besten Gruppen aus dem Bezirk und die 4 besten Teams aus der Gästeklasse aufeinander und matchten sich gnadenlos im KO-System bis die Stockerlplätze feststanden. Selten war ein Finale so spannend wie beim Nassbewerb in Brandenberg. Aus der ¼-Final- und ½-Finalrunde gingen die Teams aus Polling und Längenfeld als Beste hervor und kämpften schließlich um die Plätze 1 und 2. Einerseits legte Polling eine sensationelle Bestzeit von 00:42:13 Sekunden hin, Längenfeld hingegen war mit einer Zeit von 00:42:16 Sekunden nur um 3/100 Sekunden langsamer, andererseits fuhr POLLING leider 5 Fehlerpunkte ein, Längenfeld hingegen blieb im Gegenzug fehlerfrei und damit ging der Sieg reglementkonform letztendlich an das Bewerbsteam der Feuerwehr LÄNGENFELD.

Schlussveranstaltung

Zur Preisverteilung marschierten sämtliche Bewerbsteilnehmer gemeinsam mit den Bewerbsleitern unter musikalischer Begleitung der Musikkapelle Brandenberg mit Stabführer Marco Neuhauser vom Brandenberger Feuerwehrhaus hinaus zur Siegerehrung auf der Sportanlage. Nach den notwendigen Meldungen (Bewerbsleiter Peter Payr an Bez-Kdt Hannes Mayr / Bez-Kdt Hannes Mayr an Lds-Kdt Ing Peter Hölzl), nach den Grußworten und Glückwünschen von Lds-FKdt Ing Peter Hölzl, Bgm Hannes Neuhauser, LA Bgm Ing Alois Margreiter, BM Ing Andrä Rupprechter, Bewerbsleiter Peter Payr, wurden alle erfolgreichen Teilnehmer geehrt. Die Schluss- und Dankesworte zur gesamten Veranstaltung kamen schließlich vom Brandenberger Feuerwehrkommandanten Josef Rohregger, es wurden noch Gastgeschenke in Form eines Brandenberger Prügeltorten’s verteilt, die Bezirksfeuerwehrfahne eingeholt, und mit einem gemeinsam Auszug aus der Sportanlage endete der 37. Bezirksnasswettbewerb in Brandenberg.

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Koa Festtog ohne Stommtisch

Donnerstag, 15 Juni 2017
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BRANDENBERG (klausm) „Wir laden gern’ uns Gäste ein…“, dachten sich die Brandenberger Stommtischsänger Christian Messner, Josef Mühlegger, Florian Unterrainer sowie Lukas Neuhauser und  präsentieren am Mittwoch den 14. Juni im ausverkauften Pfarr- und Gemeindesaal ihre erste CD „Koa Festtog ohne Stommtisch“, welche sie gemeinsam mit der „Tiroler Festtagmusig“ aus Alpbach bei Bogner Records in Rottach-Egern produziert hatten.

Obendrein trugen neben den beiden genannten Musikgruppen „Jung und Frisch“ aus dem Ötztal, der „Seehof Musi“ aus Bayern, sowie Helene Monitzer (Zither) und Joch Weißbacher (Kontragitarre) bei, wobei Weißbacher auch die Moderation des Abends übernahm, zu einem perfekten Volksmusikabend bei.

Begrüßt und den Konzertabend eröffnet hat Florian Unterrainer von den Stommtischsängern. Unter den Konzertbesuchern neben Vertretern des Tiroler Volksmusikvereines, Pater Josef Angerer, Bgm Hannes Neuhauser, Vize-Bgm Georg Haaser, Heinrich Mühlegger vom TVB und Gemeinderäte. Im Laufe des Konzertabends begeisterten abwechselnd die mitwirkenden Musikgruppen und wurden verdienterweise mit viel Applaus bedacht.

Die vorgestellte CD „Koa Festtog ohne Stommtisch“ (mit 10 Musikstücken der Festtagmusig und 9 Musikstücken der Stommtischsänger) ist ab sofort im Handel, über die Produktionsfirma Bognermusik oder die „Stommtischsänger“ und „Tiroler Festtagmusig“ erhältlich.

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4 GOLDENE Jubelpaare in Brandenberg

Dienstag, 04 April 2017
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BRANDENBERG (klausm) Im heurigen Frühjahr lud Bürgermeister Hannes Neuhauser vier GOLDENE Ehepaare zu einer Jubiläumsfeier in’s Hotel Neuwirt und überreichet den Damen schöne Blumensträuße. Für das Land Tirol kam als besonderer Gratulant Bezirkshauptmann Dr. Christoph Platzgummer nach Brandenberg und überreichte namens des Landeshauptmannes Günther Platter die besten Glückwünsche sowie die „Jubiläumsgabe des Landes Tirol“. Die vier GOLDENEN Jubiläumspaare aus Brandenberg heißen: Theresia und Johann Neuhauser, Johanna und Nikolaus Burgstaller, Herta und Ludwig Neuhauser, Anna und Adolf Messner.

Otmar Gwercher - 24 Jahre Gemeinderat in Brandenberg

Sonntag, 05 Februar 2017
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BRANDENBERG (klausm) Am Freitag den 04. Februar lud die Gemeinde Brandenberg 30 Jungbürger der Jahrgänge 1997 und 1998 zur Jungbürgerfeier in den Pfarr- und Gemeindesaal. Als politische Vertreter des Landes und des Bezirkes begrüßte Bürgermeister Hannes Neuhauser LAbg Dr. Bettina Ellinger und Bezirkshauptmann Dr. Christoph Platzgummer. Obendrein begrüßte der Bürgermeister Ehrenbürger Konrad Neuhauser, Ehrenringträger Alfons Neuhauser, Gemeinderäte Abordnungen heimischer Traditionsvereine und Feuerwehren sowie zahlreiche Angehörige und Freunde der Jungbürger.

Eine besondere Ehrung erfuhr Otmar Gwercher im Rahmen dieser würdigen Jungbürgerfeier für 24 Jahre unermüdlicher Gemeinderatstätigkeit für die Gemeinde Brandenberg in den Jahren 1992 bis 2016.

Unter anderem meinte Bürgermeister Neuhauser in seiner Ansprache:

„Wir möchten uns bei Otmar Gwercher aufrichtig für 24 Jahre Gemeinderatstätigkeit bedanken. 4 Perioden lang war er ein kritischer, wirtschaftlich denkender und manchmal auch unbequemer Gemeinderat, der in all den Jahren sämtliche Höhen und Tiefen, die so ein Amt mit sich bringt durchlebt hat.“

„Otmar stand immer für seine Entscheidungen gerade, war nicht an einen Parteizwang gebunden und hat seine Meinung vehement vertreten, 24 Jahre lang. Und das sollte uns ein Beispiel dafür sein, wie man sich für seine Gemeinde einbringen kann -  ohne Wenn und Aber  - ohne einen Cent Sitzungs- und Kilometergeld. Ich bin froh, dass er heute hier sein kann um seine Ehrung entgegenzunehmen können. Er ist ein Vorbild für einen charakterstarken Gemeinderat.“

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