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KUNDL (klausm) Am Mittwoch den 29. November fand im Kundler Sozialzentrum MITANOND, in der „Tagesbetreuung“ einer Abteilung des Gesundheits- und Sozialsprengels, ein Weihnachtsbasar statt. Für die „Tagesbetreuung“ war’s bereits der zweite Basar in dieser Form und ebenso erfolgreich wie im Vorjahr. Veranstalter war der Gesundheits- und Sozialsprengel Kundl/Breitenbach und neben ausnahmslos selbstgemachten und selbstgebastelten Handwerksarbeiten für Weihnachten, von Adventkränzen, Weihnachtsgestecken, Glasdekorationen, Glasschmuck über Strickwaren, bot der Sprengel interessierten Basarbesuchern obendrein die Möglichkeit über das Angebot der „Tagesbetreuung“ alles Wissenswerte zu erfahren und für eine entspannte, gemütliche Atmosphäre, sorgten herrliche Kuchen und Kaffee.

Tagesbetreuung

Für all jene die keine Gelegenheit für einen Besuch auf dem MITANOND-Basar und einer damit verbundenen Information über die „Tagesbetreuung“ des Sozialsprengels einholen konnten, für all jene also, hier ein kurzer Steckbrief zum Thema Tagesbetreuung:

Seit Oktober 2015 bietet der Gesundheits- und Sozialsprengel Kundl Breitenbach die Tagesbetreuung für hilfs- und pflegebedürftige Menschen an. Die freundlichen und barrierefreien Räumlichkeiten der neuen Einrichtung befinden sich im Erdgeschoß des Sozialzentrums MITANOND. Durch die Einrichtung der Tagesbetreuung werden pflegende Angehörige entlastet und zwar Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Ein Besuch der Einrichtung ist halb- oder ganztags möglich, bei Bedarf wird zudem ein Hol- und Bringdienst organisiert. Die Angebote des Sozialsprengels als Betreibers sind vielfältig: Singen und musizieren, Gedächtnistraining, Gymnastik und Seniorentanz, Kreativangebote (basteln, malen, werken), Ausflüge, Spaziergänge, Spiele, Alltagsfertigkeiten trainieren (kochen, backen). Natürlich können sich Besucher auch jederzeit zur Entspannung und Erholung in den Ruheraum zurückziehen. Über die Homepage www.sozialsprengel.com kann man direkt mit dem Sprengelbüro Kontakt aufnehmen.

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KUNDL (klausm) Seit über 20 Jahren begleitet und betreut der Gesundheits-und Sozialsprengel Kundl-Breitenbach pflegebedürftige Menschen. Diese nicht mehr wegzudenkende Einrichtung des Sprengels ermöglicht betagten, beeinträchtigten oder behinderten Menschen länger zu Hause zu bleiben und so ihren Alltag solange als möglich in vertrauter Umgebung zu erleben.

Beratung, Präventive Seniorenberatung, mobile und medizinische Hauskrankenpflege, Heimhilfe, Essen auf Rädern, Tagesbetreuung, Verleih von Heilbehelfen – der Sozialsprengel ist Anlaufstelle für Menschen, die Betreuung oder Pflege brauchen. Dipl. Gesundheits- und Krankenschwestern, Pflegehelferinnen, Heim- und Haushaltshilfen (mittlerweile arbeiten im Sprengel Kundl-Breitenbach insgesamt 28 Menschen), Organisation, Verwaltung, Fuhrpark, Büro’s, etc., das alles kostet natürlich und so sind neben den Landes-und Gemeindegeldern zusätzliche Geldspenden zur Finanzierung und Aufrechterhaltung des Sprengelbetriebes mehr als willkommen.

So war die Woche vom 13.-19. November für den Sprengel eine besonders erfreuliche, konnten doch Obmann Mag. Bernhard Sigl und Geschäftsführerin Mag. Sabine Eder-Unterrainer im Laufe jener Woche von drei Kundler Unternehmen Spendenscheck’s in der Höhe von insgesamt 2.825,- EURO entgegennehmen, wofür sich der Sprengelvorstand im Namen seiner Klienten ganz herzlich bedankt.

Gasthof Kaisermann

Johann Kröll vom Gasthof KAISERMANN übergab dem Sprengel am Mittwoch den 15. November 1.500,- EURO. Es war dies der Erlös aus der heurigen Maibaumversteigerung, der letzten übrigens, wie uns der Kröll Hans wissen ließ, denn das Kaisermann-Maibaumteam mit Hans Oberpichler an der Spitze ist in die Jahre gekommen und beendet mit dem heurigen Maibaum diese arbeitsintensive und schweißtreibende Aktion. Durchaus verständlich – aber schade. Wie die zeit vergeht. Johann Kröll feiert nächstes Jahr „10 Jahre Gasthof Kaisermann“. 1998 übernahm Kröll den Gasthof „Neuwirt“, 2003 das Restaurant „Millenium“ in der Eishalle und seit 2008 gibt’s nun bereits den Gasthof „Kaisermann“, somit hat die Familie Johann Kröll nächstes Jahr etwas zu Feiern.

KFZ-Kern

Christian Kern von KFZ-KERN übergab dem Sprengel am Freitag den 17. November 925,- EURO. Es war dies der Erlös aus der jährlichen Winterreifen-Umsteckaktion. Dabei können nämlich Autofahrer ihre Autos auf den Winterbetrieb für wenig Geld nicht nur umrüsten, vielmehr wird zusätzlich ein Wintercheck bezüglich Frostschutz durchgeführt, ja und die Einnahmen aus dieser Aktion kommen eben dem Sprengel zugute. KFZ-Technik Kern, seit Jänner 2000 an diesem Standort, beschäftigt insgesamt 8 Mitarbeiter und führt seit nunmehr 12 Jahren diese Winterreifen-Umsteckaktion zugunsten des Sozialsprengels durch.

Sanitätshaus und Orthopädietechnik Kofler

Stefan Kofler vom Sanitätshaus und Orthopädietechnik KOFLER übergab dem Sprengel am Freitag den 17. November 400,- EURO. Das Sanitätshaus wurde vor 24 Jahren vom Seniorchef Helmut Kofler gegründet und gehört mittlerweile längst zu den führenden Sanitätshäusern des Unterinntales. Heuer, am „Tag der offenen Tür“, hat Stefan für den Sozialsprengel freiwillige Spenden entgegengenommen.

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Drei Garagen für fünf Autos: Das Breitenbacher Feuerwehr-Haus wurde zu klein – deshalb erfolgte bereits im September der Spatenstich zu einem  250 m² großen Zubau. Dieser soll im Frühsommer 2018 fertig sein.

BREITENBACH - Rund 140 Feuerwehr-Männer und fünf Einsatzfahrzeuge hat die Freiwillige Feuerwehr Breitenbach. Zu viel für das bisherige Feuerwehr-Haus, findet auch Bgm. LA Ing. Alois Margreiter (ÖVP). Deshalb beschlossen er und der Breitenbacher Gemeinderat eine Erweiterung des bestehenden Hauses.

250 Quadratmeter mehr!

Auf der Südseite des Breitenbacher Feuerwehr-Hauses werden drei große Garagen angebaut. Zusätzlich bekommt die Feuerwehr eine neue Werkstätte und ein neues Katastrophen-Lager. Der Neubau mit der Gesamtgröße von ca. 250 Quadratmetern wird ein Stockwerk hoch und mit Flachdach gebaut. Auch das bestehende Feuerwehrhaus wird zum Teil umgebaut: "Eine der alten Garagen wird zu einem Umkleidebereich umgebaut. Und der ganze Sanitärbereich, sowie die ATS (Atemschutz, Anm.)-Werkstätte werden erneuert", sagt Bgm. Margreiter. Außerdem werden neue Feuerwehr-Tore eingesetzt und die Fassade saniert. Die bestehende Strom-Heizung wird durch eine Gas-Heizung ersetzt. Die beiden Gebäude werden durch zwei Durchbrüche miteinander verbunden. Die Kosten des Bauprojektes belaufen sich auf ca. 850.000,– EURO. Diese werden vom Land Tirol, der Gemeinde Breitenbach und auch durch Eigenleistung der FF Breitenbach gedeckt.
"Heuer soll noch ein winterfester Rohbau stehen, damit die Feuerwehr-'Manda' über die Wintermonate in Eigenleistung den Innenausbau durchführen können", sagt Margreiter. Die Fertigstellung des Feuerwehr-Hauses ist im Frühsommer 2018 geplant. Damit es zu keinem Verkehrsproblem beim Ein- und Ausfahren aus dem Feuerwehr-Haus kommt, ist geplant, die Verkehrsführung entsprechend zu gestalten. (mk)

Absturz im Unterland: Kaum noch GRÜNE Wähler!

Montag, 30 Oktober 2017
Freigegeben in Österreich
Das grüne Wahl-Debakel vom Oktober ist um einiges schlimmer, als bereits angenommen. Und zwar im Tiroler Unterland. In manchen Orten passt die grüne Wählerschaft problemlos auf ein Fahrrad ohne Gepäcksträger. Alle GRÜN-Wähler im gesamten Bezirk Schwaz hätten beispielsweise locker im Veranstaltungs-Saal des Congress Alpbach Platz…

UNTERLAND - Monatelang haben die GRÜNEN  das Verhindern von SCHWARZ-BLAU als oberstes Ziel ausgerufen. Doch dieser Schuss ging nach hinten los: Etwa 163.000 GRÜN-Wähler haben ihre Stimme vielleicht deshalb der SPÖ gegeben. Das ist mehr als die Hälfte der ehemaligen GRÜN-Wähler von 2013. Weitere 67.000 Wähler wechselten von den GRÜNEN zur Liste von Peter PILZ, den die grünen Damen zuvor kalt stellen wollten. Seine Liste sehen viele nun als "die besseren GRÜNEN". Auch wenn sich Peter PILZ von den GRÜN(innen) getrennt hat: Seine Liste steht für jene Werte, die GRÜN groß gemacht haben: Umweltschutz, Kontrolle, direkte Demokratie.

Im Unterland kaum Wähler

Besonders im Tiroler Unterland zeigt sich bei näherer Analyse der Nationalrats-Wahl ein noch deutlicheres Bild: In vielen Orten schaffen die GRÜNEN gerade mal ein bis zwei Prozent. Mancherorts hätte die gesamte grüne Wählerschaft nun auf einem Fahrrad oder in einem VW Lupo Platz.

Rechnung präsentiert?

Das desaströse Ergebnis für die GRÜNEN und die starken Zugewinne für die FPÖ und vor allem für eine ÖVP, die seit Sebastian Kurz nun auch das Haupt-Thema in der Republik, die Asyl-Krise anpackt, sind ein deutliches Signal. Unter anderem gab es in einigen Gemeinden, in denen gegen den Willen der Bürger Asylheime platziert wurden oder wo es Probleme mit Asylwerbern gab, die meisten Zugewinne für die FPÖ.
Kramsach: Hier hatte sich die amtierende ÖVP-Vizebürgermeisterin Karin Friedrich während der langen Krankheit des Alt-Bürgermeisters eindeutig für Asylheime in der Gemeinde ausgesprochen. Heute hat Kramsach gleich zwei Asylheime, Ableger des Heimes in St. Gertraudi, wo Karin Friedrich auch im Vorstand des "Freundeskreis Flüchtlingsheim St. Gertraudi" sitzt. Und es gab Probleme mit einem Asylwerber, der Volksschülern aufgelauert und sie in Gespräche verstrickt hat. Die FPÖ erreicht in Kramsach nun fast 30%, sie legt um +10,4% zu, während die GRÜNEN hier -12,6% verlieren.
Radfeld: Hier springt die FPÖ auf fast 39% und wird stärkste Partei im Ort. Die Idee, ein türkisches Kulturzentrum anzusiedeln, mag beim Zuwachs von fast +9% eine Rolle gespielt haben. Weit abgeschlagen: Die GRÜNEN mit nur 2,7%.
In Jenbach, wo es ebenfalls Diskussionen zum Asylthema gab (unter anderem hat die TSD den "auffälligen Asylwerber" von Kramsach nach Jenbach verlegt), ist die FPÖ mit 32,3% stimmenstärkste Partei (mit 5% Abstand zur SPÖ, die auf Platz zwei kommt)... 3,6% für GRÜNE. In Bruck am Ziller gibt es aktuell noch 5 grüne Wähler. In Fügen kommt GRÜN auf noch 2% der Stimmen. In Schwaz stürzen die Grünen von 15,6% auf 4% ab. In Stummerberg gibt es genau 1 Stimme für GRÜN, in Zellberg noch 3 Stimmen, in Alpbach 12 Stimmen. In Terfens bleiben den GRÜNEN noch 3,6% der Stimmen. In Breitenbach sind es noch 2,3%...
Und das etwa 16 Wochen vor der Landtags-Wahl. Partei-Front-Frau Ingrid Felipe ist schwer angeschlagen. Medien nennen sie "das Gesicht der Niederlage". Und am Stuhl von Landesrätin Christine Baur sägen offenbar zwei der GRÜNEN Herren ganz heftig. Enorm gut sind hingegen die Vorzeichen für die ÖVP: Sie verzeichnet fast in allen Orten deutliche Zugewinne. Nach dem Ergebnis der Nationalrats-Wahl käme eine schwarz-blaue Koalition im Unterland auf eine Zustimmung von 65 bis 85%.

Spatenstich für Feuerwehrhaus-Erweiterung

Dienstag, 03 Oktober 2017
Freigegeben in Lokales
Rund 140 Feuerwehr-Männer bekommen in Breitenbach ein größeres Feuerwehr-Gebäude. Die Erweiterung wurde im Juni im Gemeinderat beschlossen – nun erfolgte der Spatenstich!

Breitenbach - Fünf Einsatzfahrzeuge in drei Garagen – mit diesem Problem muss sich die Breitenbacher Feuerwehr herumschlagen. Doch nun ist ein Ende in Sicht: Mit dem lange erwarteten Zubau des Feuerwehrhauses wurde nun begonnen.
Der Spatenstich fand am Montag, 25. September, statt. Drei neue Garagen, ein Katastrophen-Lager und eine Atemschutz-Werkstätte werden "hinter" dem bestehenden Gebäude angebaut. "Der Rohbau soll bis zum Winter stehen – fertig soll die Erweiterung dann im Frühjahr 2018 sein", sagt Bgm. Ing. Alois Margreiter. Während der Wintermonate werden die Breitenbacher Feuerwehr-Männer in Eigenleistung einiges an Arbeit übernehmen. Der Innen-Ausbau erfolgt durch die Männer der FF Breitenbach. Die Bau-Maßnahmen werden von der Breitenbacher Baufirma Kern durchgeführt. Die Hälfte der Gesamt-Kosten von 840.000,– EURO übernimmt die Gemeinde, die andere Hälfte wird durch den Landes-Feuerwehr-Fonds aufgebracht.

Keine Neuverschuldung trotz großer Investitionen!

Insgesamt investierte die Gemeinde Breitenbach heuer ca. 2 Millionen EURO. "Ohne Neuverschuldung", wie Bgm. Margreiter stolz anmerkt. Neben der Erweiterung des Feuerwehrhauses wurde heuer in einen Gemeinde-Parkplatz, die Stocksport-Halle und auch in ein neues Gebäude am Fußball-Platz investiert.
Zehn Breitenbacher Kinder besuchen seit diesem Kindergarten-Jahr in Breitenbach den neuen "5-Sterne-Waldkindergarten". Im September wurde dieser von LA Bgm. Ing. Alois Margreiter, Vize-Bgm. Martina Lichtmannegger und BH Dr. Christoph Platzgummer feierlich eröffnet.

Breitenbach - Im März dieses Jahres wurde die Idee des Waldkindergartens (WKG) von Vize-Bgm. Martina Lichtmannegger, Gemeinderätin Daniela Brandacher (beide ÖVP) sowie der Kindergarten-Pädagogin und Leiterin des Waldkindergartens, Veronika Rinnergschwentner, den Breitenbachern vorgestellt. Am Samstag, 16. September, wurde dieser eröffnet. Ortspfarrer Dr. Piotr Stachiewicz segnete den Kindergarten und LA Bgm. Ing. Alois Margreiter (ÖVP) übergab ihn mit großer Freude seiner Bestimmung. Bgm. Margreiter begrüßte unter anderem einen in Breitenbach gern gesehenen Gast, Bezirkshauptmann Dr. Christoph Platzgummer (ÖVP). Weiters waren Breitenbacher Gemeinderäte, Mittelschuldirektor Günther Schroll, Kindergarten-Leiterin Hildegard Binder aus Kundl, Waldaufseher Georg Margreiter, Feuerwehr-Kommandant Peter Huber sowie Bauhof-Mitarbeiter und  ein Bläserquartett der Musikkapelle Breitenbach anwesend. Zur feierlichen Eröffnung gab es einen "Tag der offenen Tür" mit allem Drum und Dran – Festreden, Grußworte und Glückwünsche, ein wunderbares Buffet vom Kundler Bauernladen, Beschäftigungsmöglichkeiten für die Kinder und obendrein eine geheimnisvolle Geschichte von der Waldfee Carola Trebo. Neben Breitenbach gibt es jetzt tirolweit klassische Waldkindergärten (also Lernwerkstätten der Natur) unter anderem in Fügen, Kufstein, Maurach, Schwaz und Vomp. Vize-Bgm. Lichtmannegger setzte sich besonders für den Waldkindergarten ein. Sie brachte diese Idee aus Schweden zum Bürgermeister. Nachdem sich er und in der Folge Waldaufseher Georg Margreiter von der Vizebürgermeisterin für einen Waldkindergarten begeistern ließen und Informationen von bereits bestehenden Waldkindergärten einholten, war es von der Vorstellung bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme eben nur eine Frage der Zeit...

Waldkindergärten

In den Waldkindergärten gibt es weitestgehend keine Wände und Türen. Hier entdecken Kinder die Natur mit allen Sinnen. Gesunde körperliche und geistige Entwicklung der Kinder, ebenso wie Selbstbewusstsein, werden hier in freier Natur auf einzigartige Weise gefördert. Die frische Luft, die natürliche Bewegung im Wald und das Erfahren der Naturphänomene Regen, Wind, Sonne sind allgegenwärtig. Der Waldkindergarten in Breitenbach wurde im gemeindeeigenen "Firstwald" errichtet. Der Innenausbau setzt sich aus beweglichen Modulen zusammen und kommt damit der Kreativität der Kinder sehr entgegen, obendrein kommen sämtliche Materialien für Spiel- und Bastelbedarf vorzugsweise aus der Natur. Der Platz vor dem WKG wurde mit einer großzügigen Überdachung plus einer verschiebbaren Holzseitenwand versehen.
Bgm. Margreiter nannte das Gesamtprojekt in seiner Präsentation einen "5-Sterne-Waldkindergarten mit Wasseranschluss, Kanalanbindung, Internet- und Stromanschluss". Der WKG ist derzeit von Montag bis einschließlich Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr mit Mittagstisch geöffnet. Während der Ferien können die Kinder des WKG zur Ferienbetreuung im Regelkindergarten in der Zeit von 07:00 - 16:00 Uhr angemeldet werden. In dieser Zeit sind selbstverständlich gemeinsame Besuche im Waldkindergarten geplant.
Bezüglich der Ausstattung des Waldkindergartens ist besonders das Engagement des Waldaufsehers Georg Margreiter hervorzuheben, ließ er doch viele wunderbare Ideen wie etwa Kinderbrunnen, Geburtstagstisch mit Königsstuhl, Reiserzaun um die gesamte Anlage, verschiedene Spielplätze, in die Gestaltung und Bestückung des Waldkindergartens einfließen.

Sieben Plätze noch frei

Seitens des Landes wurde der WKG Breitenbach für 17 Kinder genehmigt. Zum Start besuchen zehn Kinder den Waldkindergarten. Nach Meinung des Bürgermeisters werden die restlichen sieben Plätze jedoch in kürzester Zeit vergeben sein. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich auf rund 85.000,– EURO und werden großzügig vom Land Tirol gefördert. Waldkindergärten unterliegen denselben gesetzlichen Auflagen und Richtlinien wie alle üblichen Kindergärten.
WKG-Leiterin Veronika Rinnergschwentner und Assistentin Silvia Feichtner kümmern sich um die Kinder. Zum Tagesablauf gehören Freispielzeiten, Morgenkreis, Gemeinschaftsjause, es folgen verschiedenste Aktivitäten im Wald wie Spaziergänge, Freispiele, Aufsuchen von Waldplätzen, Spurensuche und am Ende gibt’s einen Abschlusskreis mit gemeinsamem Abschlusslied. (klausm)

Eröffnung Waldkindergarten in Breitenbach

Sonntag, 17 September 2017
Freigegeben in Lokales
BREITENBACH (klausm) Im März dieses Jahres von der Vizebürgermeisterin Martina Lichtmannegger, Gemeinderätin Daniela Brandacher sowie der Kindergartenpädagogin und Leiterin des Waldkindergartens, Veronika Rinnergschwentner, der Breitenbacher Öffentlichkeit vorgestellt, wurde nun am Samstag den 16. September der neue Waldkindergarten (WKG) von Ortspfarrer Dr. Piotr Stachiewicz gesegnet und von LA Bgm Ing Alois Margreiter mit großer Freude offiziell seiner Bestimmung übergeben. Musikalisch untermalt hat den Festakt  ein Bläserquartett der Musikkapelle Breitenbach.

Anwesend waren unter anderem Bezirkshauptmann Dr Christoph Platzgummer, Breitenbacher Gemeinderäte, Mittelschuldirektor Günther Schroll, stellvertretend für Sprengelarzt Dr Bramböck seine Gattin Waltraud, Christine Hager vom Breitenbacher Kindergarten, Kindergartenleiterin Hildegard Binder aus Kundl, Bauhof-Mitarbeiter, Waldaufseher Georg Margreiter, Feuerwehr-Kdt Peter Huber.

Zur feierlichen Eröffnung war selbstverständlich auch die Bevölkerung geladen und so gab es einen „Tag der offenen Tür“ mit allem Drum und Dran, soll heißen, Festreden, Grußworte und Glückwünsche, ein wunderbares Buffet vom Kundler Bauernladen, Beschäftigungsmöglichkeiten für die Kinder und weil das ganze halt im Wald spielte, gab’s obendrein eine geheimnisvolle Geschichte von der Waldfee Carola Trebo.

Mit Breitenbach gibt’s jetzt tirolweit klassische Waldkindergärten (also Lernwerkstätten der Natur) in Ebbs, Fügen, Haiming, Kirchbichl, Kufstein, Maurach, Schwaz, Volders, Völs, Vomp, Zirl. Dazu kommen noch integrierte Waldkindergärten/Waldkindergruppen in Going und Innsbruck.

Dass heute in Breitenbach ein technisch bestens ausgestatteter Waldkindergarten steht, hängt in erster Linie mit dem Engagement der Vizebürgermeisterin Martina Lichtmannegger zusammen, sie war es nämlich, welche den Gemeindeobersten diese Idee aus Schweden vorstellte. Nachdem sich Bürgermeister Margreiter und in der Folge Waldaufseher Georg Margreiter von der Vizebürgermeisterin für einen Waldkindergarten begeistern ließen, Information von bereits bestehenden Waldkindergärten einholten, war es von der Vorstellung bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme eben nur eine Frage der Zeit und am Samstag den 16. September war es nun soweit.

Waldkindergärten

Waldkindergärten sind, wie der Name schon sagt, Kindergärten im Wald, weitgehendst ohne Wände und Türen. Hier entdecken Kinder die Natur mit allen Sinnen. Gesunde körperliche und geistige Entwicklung der Kinder, ebenso wie Selbstbewusstsein, werden hier in freier Natur auf einzigartige Weise gefördert. Die frische Luft, die natürliche Bewegung im Wald und das Erfahren der Naturphänomene Regen, Wind, Sonne sind allgegenwärtig.

Der Waldkindergarten (WKG) in Breitenbach wurde im gemeindeeigenen „Firstwald“ errichtet. Der Innenausbau setzt sich aus beweglichen Modulen zusammen und kommt damit der Kreativität der Kinder sehr entgegen, obendrein kommen sämtliche Materialien für Spiel- und Bastelbedarf vorzugsweise aus der Natur. Der Platz vor dem WKG wurde mit einer großzügigen Überdachung plus einer verschiebbaren Holzseitenwand versehen.

Bgm Margreiter nannte dieses Projekt in seiner Präsentation einen „5-Sterne-Waldkindergarten mit Wasseranschluss, Kanalanbindung, Internet- und Stromanschluss.“ Der WKG ist derzeit von Montag bis einschließlich Freitag von 07:30 – 13:00 Uhr mit Mittagstisch geöffnet. Während der Ferien können die Kinder des WKG zur Ferienbetreuung im Regelkindergarten in der Zeit von 07:00 - 16:00 Uhr angemeldet werden. In dieser Zeit sind selbstverständlich gemeinsame Besuche im Waldkindergarten geplant. Die Öffnungszeiten im Waldkindergarten werden je nach Bedarf erweitert.

Bezüglich der Ausstattung des Waldkindergartens ist besonders das Engagement des Waldaufsehers Georg Margreiter hervorzuheben, ließ er doch viele wunderbare Ideen wie etwa Kinderbrunnen, Geburtstagstisch mit Königsstuhl, Reiserzaun um die gesamte Anlage, verschiedene Spielplätze, in die Gestaltung und Bestückung des Waldkindergartens einfließen.

Seitens des Landes wurde der WKG-Breitenbach für 17 Kinder genehmigt. Zum Start besuchen derzeit 10 Kinder den Waldkindergarten, nach Meinung des Bürgermeisters werden die restlichen 7 Plätze jedoch in kürzester Zeit vergeben sein. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich auf rund 85.000,- EURO und werden großzügig vom Land Tirol gefördert. Waldkindergärten unterliegen denselben gesetzlichen Auflagen und Richtlinien wie alle üblichen Kindergärten.

Waldkindergartenleiterin Veronika Rinnergschwentner und Assistentin Silvia Feichtner kümmern sich zum Start also um 10 Kinder. Zum Tagesablauf gehören Freispielzeiten, Morgenkreis, Gemeinschaftsjause, es folgen verschiedenste Aktivitäten im Wald wie Spaziergänge, Freispiele, Aufsuchen von Waldplätzen, Spurensuche, ja und am Ende gibt’s einen Abschlusskreis mit gemeinsamen Abschlusslied. Die ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen erfolgen durch Sprengelarzt Dr. Georg Bramböck, ebenso sind augenärztliche Untersuchungen vorgesehen und eine Logopädin gibt’s auch. Dass tägliche Bewegung im Freien das Immunsystem der Kinder stärkt, bedarf keinerlei Diskussion und sollte es hie und da eine bedenkliche Sturm- oder Unwetterwarnung geben, nun, dann wechseln die Kinder halt vom Wald in den regulären Kindergarten.

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Die Gemeinderatssitzungen im Unterland waren im Juli vom Thema "Hochwasserschutz-Verbandes" geprägt. In den acht betroffenen Gemeinden gingen lange Diskussionen den Entscheidungen voraus. Der ROFAN-KURIER hat die Situation zusammengefasst...

Region - Der nächste Schritt zum Hochwasser-Projekt ist noch nicht getan: Die Gründung des Hochwasserschutz-Verbandes verzögert sich erneut. Es gibt inzwischen ein "Ja" von Kramsach, Breitenbach, Brixlegg, Rattenberg und Wörgl – Kundl, Radfeld und Angath stimmten der Satzung noch nicht zu! Somit fehlen die Beschlüsse von den Gemeinden, die große Retentionsräume zur Verfügung stellen sollen. Nur die Kramsacher, die 1,7 Mio. Kubikmeter Wasser "parken", stimmten bereits zu. Einer der Bürgermeister der Befürworter-Gemeinden meint dazu: "Wenn Kundl, Radfeld und Angath sich nicht bald entscheiden, könnte es passieren, dass die anderen Gemeinden einen Verband mit weniger Retentionsfläche gründen und Kundl, Radfeld und Angath es für sich aus eigener Kasse richten müssen..."

Kramsach: Ja, aber...

Die Gemeinde Kramsach stimmte bei ihrer Gemeinderats-Sitzung am Montag, 10. Juli, positiv für den "Entwurf der Satzungen für den Hochwasser-Schutzverband Unteres Unterinntal".  Mit einem "aber...."
Die Gemeinderäte formulieren weitere Punkte und verknüpfen diese mit dem Beschluss: "Wir müssen die Brandenberger Ache VOR dem Inn verbauen, sonst sitzen wir in einer Badewanne", sagt Bgm. Hartl Zisterer (LISTE ZISTERER; hier sein Interview zum Thema Hochwasser). Weitere Punkte: Die Inn-Verbauung bei der Brandenberger Ache muss bis zur Höhe des Volksspielhaus gehen. Das Land und der Bund müssen sich bei den Betriebskosten der Verbauung beteiligen. Die Kosten für Kramsach dürfen bei maximal 7,75% liegen (Forderung der FPÖ Kramsach). Und es muss ein Ist-Bestand der vorhandenen Hochwasser-Schutzbauten erhoben werden. "Wir wollen ja nicht die Katze im Sack kaufen", fordert der GRÜNE-Gemeinderat Mag. Josef Ascher. Gemeinderat Fritz Widmann (GFK – GEMEINSAM FÜR KRAMSACH) sieht noch keine Eile: „Angath, Kundl und Radfeld haben nicht zugestimmt. Es müssen noch einige Dinge verändert werden. [...] Wir brauchen keinen vorauseilenden Gehorsam leisten, vor Herbst passiert nichts!“, sagt er. Trotz dieser Bedenken kam es bei der Gemeinderats-Sitzung zur Abstimmung, die mit einer Gegenstimme (Fritz Widmann) pro Hochwasser-Schutzverband endete.

Weitere Pro-Gemeinden

Ohne Gegenstimme stimmte der Breitenbacher Gemeinderat bereits im Juni dem Verband zu. Auch in Wörgl wurde einstimmig zugestimmt – allerdings mit einem Zusatz: Die von der Stadtgemeinde geforderten Punkte sind nachträglich einzuarbeiten und gemachte Zusagen betreffend die Folgekosten müssen eingehalten werden. Diese Folgekosten sollen Wörgl 100.000,– EURO pro Jahr kosten, "das hat LA Bgm. Ing. Alois Margreiter mit Handschlag am 19. Juni bestätigt", erklärte Bgm. Hedi Wechner (SPÖ) bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 5. Juli. In Brixlegg und Rattenberg wurden die Satzungen im Juli einstimmig beschlossen!

Radfeld, Kundl und Angath

Der letzte Stand in Kundl ist, dass die Situation der Grundstückseigentümer "positiv geregelt sein muss", bevor es zu einer Beschlussfassung der Statuten kommen kann. In Radfeld zeigt sich ein ähnliches Bild: In der Gemeinderatssitzung vom Donnerstag, 13. Juli, stand zwar der Hochwasserschutzverband auf der Tagesordnung, Abstimmung gab es aber keine: "Fakt ist, dass wir im Gemeinderat viele Punkte formuliert haben, die wir fordern. Reaktion vom Land gibt es bis jetzt keine darauf", sagt Bgm. Josef Auer (ZUKUNFT FÜR RADFELD) und der Gemeinderat stimmte ihm zu. Auch in Angath gibt es noch keine Zustimmung...
Breitenbachs Bürgermeister, LA Ing. Alois Margreiter (ÖVP) hofft, dass die Gemeinden bald zustimmen und der Hochwasserschutz-Verband gegründet werden kann: "Es braucht noch finale Gespräche vor allem bezüglich Ersatzflächen für diese steilen Schutzdämme – die so nicht maschinell bewirtschaftet werden können. Die Flächensuche der Gemeinden mit dem Land Tirol läuft. In Kundl geht es um drei Objekte. In Radfeld geht es um eine Umplanung, um die Aussiedelung von Betrieben nicht komplett zu verhindern. Den größten Umplanungsbedarf gibt es aber in Angath...", sagt Margreiter. (mk/vsg)
Über 10 Kilometer Dämme sollen die Gemeinden von Kramsach bis Angath vor einem Hochwasser, dass theoretisch alle 100 Jahre vorkommt, schützen – das sieht das generelle Hochwasser-Schutz-Projekt vor. Der nächste Schritt hier ist die Gründung des Wasserverbandes.

Breitenbach/Regeion - In Breitenbach war die Wasserverbandsgründung kein Problem: Bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 21. Juni, wurde dieser einstimmig gegründet. Der Wasserverband ist für die Hochwasserretention im Raum von Kramsach bis Angath notwendig und muss in den Gemeinden abgesegnet werden: "Diese Beschlüsse sind in allen acht betroffenen Gemeinden erforderlich, damit die Detailplanung für den Hochwasserschutz so schnell wie möglich in Angriff genommen werden kann!", sagt Breitenbachs Bürgermeister LA Ing. Alois Margreiter (ÖVP).
Er versteht zwar, dass in Radfeld und Angath noch Dinge zu klären sind, kein Verständnis hat er allerdings dafür, "dass in der Gemeinde Wörgl noch nicht sicher ist, dass es ein 'Ja' zum Wasserverband in der nächsten GR-Sitzung geben wird", sagt Margreiter.

Margreiter weiter: "Ich habe mich sehr bemüht, dass das Land Tirol von dem von den Gemeinden zu bezahlende Anteil (40 Mio. EURO) die Hälfte übernimmt. Von den restlichen 20 Mio. EURO wäre nachdem anerkannten Aufteilungsschlüssel von der Stadtgemeinde Wörgl ca. 47%, also knapp 10 Mio. EURO zu leisten."

Gesamtprojekt

Das Gesamtprojekt im unteren Unterinntal kostet 250 Mio. EURO – der Bund übernimmt 80 bis 85 Prozent, das Land Tirol weitere 20 Mio. EURO. Die restliche Summe wird auf die betroffenen Gemeinden aufgeteilt – nach einem Schlüssel, basierend auf der Länge des Innufers der Gemeinde, den Retentionsflächen, die die Gemeinde zur Verfügung stellt und jenen Flächen, die aus der Roten Gefahrenzone heraus kommen. Die Stadtgemeinde Wörgl hat 1,97 Quadratkilometer rote Zone (0,45 Quadratkilometer gelbe Zone) im Gefahrenzonenplan und 3,07 km Innufer. Retentionsfläche kann Wörgl allerdings keine zur Verfügung stellen: "Wenn in Wörgl mit diesen Verbauungsmaßnahmen über 52 Hektar aus der gelben und roten Gefahrenzone herauskommen, muss dies der Stadt Wörgl in Anbetracht der Sicherung der Betriebe und der Arbeitsplätze und der damit im Gegenzug fließenden Millionen an Steuereinnahmen wohl hoffentlich möglich sein, diesen Finanzierungsanteil zu leisten!" Margreiter sagt: "Mehr als ein halbes Duzend Gemeinden stehen zusammen um Wörgl zu helfen!" (mk)
KUNDL (klausm) Die Landesmusikschule Wörgl mit Direktor Mag Johannes PUCHLEITNER, sowie Musikschulleiter Michael KLIEBER der Expositur Kundl/Breitenbach, luden am Dienstag den 04. Juli zum heurigen Schulabschlusskonzert in den Kundler Gemeindesaal. Zur LMS-Wörgl gehören die Zweigstellen Angerberg, Bad Häring, Kirchbichl, Kundl/Breitenbach, dementsprechend hoch war die musikalische Qualität der auftretenden Künstler.

Insgesamt unterrichten an der LMS-Wörgl (inklusive der vier Exposituren) etwa 40 engagierte Lehrpersonen. Und so viele braucht’s auch, wenn man bedenkt, dass die LMS-Wörgl derzeit etwa 1000 Musikschüler unterrichtet und dazu 1200 Unterrichtsfächer angeboten werden. Allein im Vorjahr wurden an den 27 Tiroler Landesmusikschulen 17.500 Musikschüler und rund 1000 davon an der LMS Wörgl unterrichtet. Angeboten werden in den jeweiligen Fächern Blechinstrumente aller Art, elektronische Musik, elementare Musikerziehung und Musikpädagogik, Ensembleunterricht, Holz-,Schlag-, Streich- und Tasteninstrumente, Musikkunde, Vokalfächer von den Solisten bis zu den Chören, Zupfinstrumente und Volksmusik.

Musikschulleiter Michael Klieber begrüßte zum sehr gut besuchten Schlusskonzert neben allen Eltern und Verwandten der Musikschüler selbstverständlich seinen „Chef“ Dir Mag Johannes PUCHLEITNER aus Wörgl, für die Marktgemeinde Kundl Kulturausschussobmann Ing. Albert MARGREITER, für die Gemeinde Breitenbach Gemeinderat Peter HOHLRIEDER, Kapellmeister Oswald INGRUBER (BMK Breitenbach) Bezirksstabführer Siegfried INGRUBER, Obfrau-Stellvertreterin Sandra HAAS (BMK Kundl) und VS-Direktor Josef AUßERLECHNER (Breitenbach).

Sämtliche auftretenden Künstler bekamen von den Konzertbesuchern verdienten Applaus, immerhin waren drei Preisträger aus „Prima la Musica“ dabei, ja und auch wenn alle Künstler des Abends wirklich sehr gut waren, gibt’s doch ein paar Musikschüler, welche man guten Gewissens auf Grund ihres Auftrittes, ihres Vortrages, besonders hervorheben darf:

Lorena MOSER (Steirische Harmonika), Maria Magdalena HAAS (Harfe), Helena LENGAUER (Klavier), Magdalena SAPPL (Klarinette 1. Preis bei Prima La Musica), Lena ZEINDL, Sophia EMBACHER (Klarinette), Vokalensemble JUMACE (1. Preis mit Auszeichnung bei Prima la Musica), Lilli KNOLL, Magdalena UNTERRAINER und Viktoria HÖLLWARTH (Querflöte), Christine REIBENSCHUH (Blockflöte), Laura FELDERER (Harfe), Magdalena HOLZER, Melanie MOSER (Gitarre), Annika WIDNER (Marimba), Sabine KAPELLER, Johanna HOLZER (Harfe), Alexander NIEDERMAIR (Akkordeon), Eva EMBACHER und Nina WIDAUER (Klarinette 2. Preis bei Prima la Musica), Ricarda HACKL (Saxophon), Elisa WOLF und Selina THALER (Querflöte).

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