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Sommerlicher Wärmeschutz – ganzjährig wohlfühlen

Die richtige Dämmung hält die Tageshitze draußen und sichert erholsamen Schlaf.

Es sind hierzulande meistens nur wenige Wochen mit richtiger Sommerhitze – aber die können in ungedämmten Häusern gerade für Dachgeschoss-Bewohner ganz schön unangenehm werden: Tagsüber heizt die Sonne die Dachkonstruktion auf, drinnen steigen die Temperaturen immer weiter und auch nachts gibt es kaum Abkühlung.
Abhilfe ist möglich: Lassen Sie Dach und Außenwände professionell dämmen – denn was im Winter gut gegen Kälte ist, ist im Sommer ebenso wirksam gegen Hitze. Dämmstoffe mit niedriger Wärmeleitfähigkeit begrenzen den Wärmedurchgang von der warmen zur kalten Seite – im Winter wie im Sommer. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass der Wärmefluss in der warmen Jahreszeit von außen nach innen, in der kalten von innen nach außen erfolgt. Dämmstoffe, die an der Fassade oder im Dach eingesetzt werden, sollen diesen Wärmefluss einschränken. Die Leistungsfähigkeit eines Dämmstoffs erkennt man am U-Wert, dem so genannten Wärmedurchgangskoeffizienten. Je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme dringt bei Sommerhitze ins Gebäudeinnere ein.
Helfen dicke Wände im Sommer vor Überhitzungen im Haus? Als gute Wärmeleiter nehmen massereiche Baustoffe die Sonnenwärme in hohem Maße auf und leiten sie weiter. Untersuchungen haben ergeben: Nach vier bis acht Stunden kommt die Tageshitze gerade dann im Raum an, wen man z.B. darin schlafen will. Und nach drei bis vier heißen Sommertagen ist auch der Speicher „Massivwand“ voll und die Hitze tritt nach innen durch.
Die richtige Lösung ist nach Expertenmeinung entweder massereiche Stoffe plus Dämmung. Gebäude mit dicken Dämmschichten sind im Sommer kühler als ungedämmte Massivbauten.
Was genau an Dämmstärke sinnvoll ist, sollte man von einem professionellen Energieberater ermitteln lassen, der die individuelle Gebäudesituation beurteilt und die richtigen Maßnahmen vorschlägt.
Eine wichtige Rolle für ein kühleres Klima in den Räumen spielt in diesem Zusammenhang auch die Verschattung der Fenster, die außen angebracht sein sollte.
Fazit: Eine gute Dämmung an der Fassade verbessert den sommerlichen Wärmeschutz und spart Geld – denn im gedämmten Zuhause brauchen Sie im Hochsommer keine Klimaanlage. - Anzeige -

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