Abschreiten der Formationen (Scharfschützenkompanie Wildschönau): LA Bgm. Ing. Alois Margreiter, Viertel-Kdt. Mjr. Manfred Schachner, Bgm. Anton Hoflacher, Lds.-Kdt.-Stv. Mjr. Christian Meischl. Madersbacher

30 Jahre Jubiläumsfest Schützenkompanie Kundl

Die Kundler Schützenkompanie feierte im August ihr Jubiläumsfest. Bereits vor 30 Jahren wurde die Kompanie wiedergegründet.

KUNDL  1988 wurde die Schützenkompanie Kundl unter Hauptmann Pepi Margreiter und Obmann Karl Hofbauer wiedergegründet. Heuer, am Samstag, 11. August, feierten die Schützen ihr 30-jähriges Bestandsjubiläum.
Traditionell, wie im Tiroler Schützenwesen verankert, begann der Festakt mit einer Feldmesse auf dem „Huber-Feld“, zelebriert von Pfarrer Mag. Piotr Stachiewicz. Zuvor wurden laut Regelwerk nach erfolgten Meldungen an die Höchstanwesenden die angetretenen Formationen abgeschritten. Für einen reibungslosen Festablauf sorgte mit bewährter Präzision Bataillonskommandant Hermann Egger. Egger war übrigens bereits vor 30 Jahren bei der Wiedergründung der Schützenkompanie Kundl Bataillonskommandant – Egger übernahm auch die Begrüßung der Anwesenden. Neben ihm sprachen auch Bgm. Anton Hoflacher und Roland Hofer (Obmann Schützen Kundl) eine Begrüßung. Im Anschluß an die feierliche Feldmesse hielt Lds.-Kdt.-Stv. Christian Meischl die Festansprache und LA Bgm. Ing. Alois Margreiter überbrachte Grußworte der Tiroler Landesregierung. Glückwünsche kamen auch von der Fahnenpatin Marianne Achleitner. Stellvertretend für seine Schützenkameraden nahm Hauptmann Andreas Eberl die Jubiläumsglückwünsche entgegen, des weiteren wurden an diesem denkwürdigen Tag die Neuzugänge bei den Kundler Schützen angelobt. Mit der Tiroler Landeshymne, der Übergabe der Gastgeschenke an die mitwirkenden Formationen und Vereinsvertreter, der anschließenden Defilierung, vorbei an den Ehrengästen, endete der offizielle Teil des „Jubiläumsfestes 30 Jahre Schützenkompanie Kundl“ im Festzelt bei „Josef’s Restaurant“. Zum Dämmerschoppen und gemütlichen Ausklang im Festzelt unterhielt vorerst die Musikkapelle Kundl, danach „Unterland Power“.