V.l.: Die "Tiroler Buam" mit den "fleißigen Heinzelmännchen" der Firma StrasserWirnsperger

Drei Tiroler mit Startplatz für Pothole Rodeo

Einer Challenge der besonderen Art stellen sich Martin Reiter, Kurt & Jakob Scheidnagl aus St. Gertraudi. Ein Balkan Roadtrip der besonderen Art beginnt für die drei Abenteurer am 13. Juli in Graz 

REITH Präsentiert wurde das Projekt „Pothole Rodeo“ (Schlaglochralley)  mit gleichzeitiger Autoschau am Samstag, 11. Mai, im Autohaus Strasser in St. Gertraudi.  Auf der Suche nach Abenteuer pur – geht es für die drei Piloten in zehn Tagen, quer durch den Balkan, elf Staaten (Österreich, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Albanien, Nord-Mazedonien, Kosovo, Montenegro, Bosnien-Herzogowina, Kroatien) und einer Fahrtstrecke von über 4000 Kilometern von Graz in der Steiermark bis nach Zadar in Kroatien. Es gilt die unterschiedlichsten Strecken erfolgreich zu bewältigen und möglichst viele Punkte zu sammeln. Von gut ausgebauten Bundesstraßen bis hin zu Schotterpisten mit Unmengen von Schlaglöchern (potholes) wird alles dabei sein.

Eine Abenteuer-Ralley quer durch den Balkan

Bedingung für den Start: das Auto muss mindestens 20 Jahre alt sein und die Anschaffungskosten dürfen 500 EURO nicht überschreiten. Die „Tiroler Buam“, wie sich das Team mit der Startnummer 186 nennt, geht mit einem Audi Quattro (über 250.000 gefahrene Kilometer) an den Start, der in den letzten zwei Monaten im Zuge eines Lehrlingsprojekts im Autohaus Strasser so richtig  „in Schuss“ gebracht wurde. Beim Rennen geht es  nicht um Geschwindigkeit, sondern einzig und allein um das gemeinsame Durchkommen in einem restaurieren „Schrottauto“ … also mit sicherlich vielen Überraschungen, die in täglichen Blogbeiträgen erzählt werden und in den Sozialen Medien abrufbar sein werden (Tiroler Buam #186 Pothole Rodeo 2019)

Das Motto der Piloten: Durchkommen und Gutes tun

Ihre Fahrt widmen die Piloten, mit ihren vielen Sponsoren und Helfern – der Aktion Licht ins Dunkel, zweckgebunden für die Landesonderschule Mariatal mit Internat in Kramsach, im Speziellen für Kinder und Jugendliche aus der Region mit sonderpädagogischen Förder- und Rehabedarf. Rene Steinberger (Direktor der Landessonderschule Kramsach) erzählt im Verlauf der Veranstaltung von der Arbeit mit seinen 50 Kindern mit besonderen Bedürfnissen.“ Wir wollen die Kinder und die Familien bestmöglichst unterstützen und sind dabei auf die Hilfe von Sponsoren und vielen Heinzelmännchen angewiesen – dafür ein herzliches Dankeschön.“