Die Volksschule Kramsach ist zu klein – Möglichkeiten für einen Neu- oder Ausbau werden zur Zeit geprüft.

"Gute Gespräche" bei Grundstückssuche

In Kramsach werden zur Zeit die Möglichkeiten für einen Neu- oder einen Ausbau der zu kleinen Volksschule geprüft. Drei Varianten stehen im Raum.

KRAMSACH Die Kramsacher Volksschule ist zu klein und auch zu alt – deshalb soll sie vergrößert und auch modernisiert werden. Aber: "Es ist nach wie vor noch nicht klar, wo die Schule hinkommt", erklärt Bgm. Hartl Zisterer (ÖVP).  Es werden zur Zeit "gute Gespräche" mit den beteiligten Personen geführt.

Drei Möglichkeiten stehen im Raum: Zum einen das von der Communalp vorgeschlagene „Schlösslfeld“ in Kramsach. Dieser Grund gehört den Bundesforsten und müsste angekauft oder angepachtet werden. Hier gab es bereits Kritik der Opposition - eine Pacht des Schlösslfeldes ist zu teuer.
Eine weitere Möglichkeit wäre eine Vergrößerung der bestehenden Volksschule. Der Grund, auf dem die Volksschule zur zeit steht gehört der Gemeinde Kramsach, doch für eine Vergrößerung müsste wiederum Grund zugekauft werden.
Der dritte mögliche Standort wäre im Kasperlfeld, gegenüber vom Billa. Ebenfalls nicht im Besitz der Gemeinde.

"Es hat aber alles sein Für und Wider...", sagt Bgm. Zisterer. Auch weitere Standorte werden von der Gemeinde noch geprüft.