Das Pothole-Rodeo verspricht atemberaubende Ausbilcke auf dem Weg von Graz bis an schwarze Meer.Pothole-Rodeo Teilnehmer-Bild

Pothole-Rodeo: Tiroler Buam auf Schlaglochtour

Martin Reiter sowie Kurt und Jakob Scheidnagl aus St. Gertraudi machen sich im Juli auf den Weg ans Schwarze Meer. Sie haben einen der begehrten Startplätze beim Pothole-Rodeo.

REITH Die drei "Tiroler Buam" (so der Teamname) konnten einen von 250 Startplätzen für das Pothole (Schlagloch) Rodeo ergattern. Martin Reiter, Kurt und Jakob Scheidnagl aus St. Gertraudi starten am Samstag, 13. Juli, in Graz. Die Route des Pothole-Rodeo führt über Ungarn durch Rumänien, Bulgarien, Griechenland ... bis ans Ziel nach Zadar (Kroatien). Insgesamt werden innerhalb von zehn Tagen elf Staaten durchquert. 5.000 Kilometer auf unterschiedlichsten Straßen müssen gemeistert werden – sicherlich eine Menge an "potholes".

Das Auto für das Pothole-Rodeo darf maximal 500,- EURO kosten und muss mindestens 20 Jahre alt sein. © Pothole-Rodeo Teilnehmer-Bild

Und das alles nicht in einem Luxus-Wagen. Voraussetzung für den Start ist ein Auto, das in der Anschaffung maximal 500,– EURO kostet und mindestens 20 Jahre alt ist. Die "Tiroler Buam" werden vom Autohaus Strasser in St. Gertraudi unterstützt. Hier bereiten die Lehrlinge einen Audi quattro Avant aus dem Jahr 1998 für den Rodeo-Einsatz vor. Dieses Auto (Baujahr 1998) für das Pothole-Rodeo wird am Samstag, 11. Mai, um 19:00 Uhr im Autohaus Strasser in St. Gertraudi vorgestellt.

Lehrlingsausbilder Alex Ascher (rechts) macht mit Christian Prosser (links), Alexander Palla (rechts hinten) und Georg Fürst das Auto rodeofit. Geschäftsführer Martin (2.v.l.) freut sich mit Kurt Scheidnagl (3.v.l.) sowie Martin Reiter und Jakob Scheidnagl (am Auto sitzend). © Reiter