Prof. Johannes Margreiter, Martin Reiter mit den KünstlerinnenWirnsperger

Reith: Vernissage beim „Stoffelhäusel“

Malen ist wie Anti-Aging für die Seele und für die Teilnehmerinnen der Zeichen- und Malwochen mit Prof. Johannes Margreiter  - eine Zeit voller Kreativität.

REITH Es war wieder eine spannende Zeit, die die Kursteilnehmerinnen beim Malen und Zeichnen vom 24. Juli bis zum 9. August erleben konnten. Seit 2012 werden jährlich in St. Gertraudi unter der fachkundigen Leitung von Prof. Johannes Margreiter (Maler und Briefmarkenkünstler) und gebürtiger Kundler „gemalt was das Zeug hält“. Heuer gab es aus gegebenem Anlass erstmals eine (freiwillige) Themenvorgabe, die sich im Besonderen mit „Kaiser Max“ beschäftigte. Für Prof. Margreiter ist es bei seinen Kursen jedoch wichtig keine verpflichtende Vorgabe zu geben und er meint:„ es geht nicht darum was ich möchte, sondern was die Teilnehmer machen wollen -  ich unterstütze und helfe bei der Umsetzung.“ Die Kunstwerke, die während der Mal- und Zeichenwochen geschaffen wurden, präsentierten die angehenden Künstlerinnen am Freitag, 9. August, bei einer „open air“ Vernissage beim Stoffelhäusl in  St. Gertraudi, dem wohl ältesten und noch erhaltenen Knappenhaus am Reither Anger. Und es gab wirklich viel zu bestaunen und zu bewundern – Landschaftsbilder, Tierbilder, Porträts, … der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Die einhellige Meinung der zahlreichen  Besucher war – schön ist es da beim Stoffelhäusl!

Ein Bild wird zur Briefmarke

Ein weiteres Highlight folgt Anfang Oktober, denn alle Bilder waren nummeriert und die interessierten Besucher waren aufgerufen einen persönlichen Favoriten zu wählen. Das Bild mit den meisten Stimmen wird dann von Martin Reiter, dem Hausherrn,  bei der „Langen Nacht der Museen“, am 5. Oktober, im Stoffelhäusl  präsentiert und in Folge soll  daraus eine Briefmarke entstehen.