Das fleißige Weihnachtsbasarteam mit Pfarrgemeinderat-Obmann Klaus Embacher (Bildmitte) und Pfarrer Dr. Piotr Stachiewicz (1.v.l.)

Weihnachtsbasar der Kundler Pfarrgemeinde

Stark besuchter Weihnachtsbasar in der Pfarrgemeinde Kundl

KUNDL (klausm) Pünktlich um 13:00 Uhr öffnete am Samstag dem 01. Dezember der Weihnachtsbasar des Kundler Pfarrgemeinderates mit Obmann Klaus Embacher im Gemeindesaal seine Pforten und wie jedes Jahr füllte sich der Saal mit interessierten Besuchern. Den Kundler Weihnachtsbasar gibt’s nun schon seit rund 40 Jahren.

Weihnachtsdekorationen, Adventkränze, Weihnachtsgestecke, Mistelsträuße, Geschenkartikel, handgefertigter Schmuck, Produkte aus dem Dritte-Welt-Laden, Glas- und Holzarbeiten, Korbwaren, Ledertaschen, Adventkränze- und Gestecke, Kekse, Eingemachtes, Selbstgebranntes und Selbstangesetztes. Im Foyer erwartete die Basarbesucher wiederum eine nicht enden wollende Kuchenauswahl - über 30 hausgemachte Kuchen sollen es gewesen sein - in der Eingangszone gab’s zum Aufwärmen bereits Punsch und kreislaufstärkenden Glühwein. An die 200 prall gefüllte Keksteller, über 100 Adventkränze und Weihnachtsgestecke. Wie jedes Jahr, bewiesen auch heuer wieder viele Freiwillige, Hausfrauen und Bäuerinnen, außerordentliches Engagement.

Familie Mariens

Was den Erlös aus dem Basar betrifft, wurde im Vorjahr die „Familie Mariens“, konkret die Missionsstation in Kasachstan SCHERBAKTY unterstützt. Heuer kamen die „Apostolischen Schwestern und Helferinnen der Familie Mariens“, Schwester Marietta und Schwester Consolata nach Kundl, um dieses Mal das Mutterhaus, speziell das Haus Bethlehem zu unterstützen.

Dazu die Postulantinnen, Novizinnen und Schwestern mit Mutter Agnes aus dem Mutterhaus: „Schon mehrmals haben uns Freunde auf den renovierungsbedürftigen Zustand des Daches aufmerksam gemacht. Nun, es bedarf umfassender Reparaturen, denn nicht nur das Wasser findet seinen Weg ins Innere der Kapelle, sondern auch der Holzwurm. Wir hoffen daher auf den hl. Josef und seine treuen Helfer. Er wird uns sicher wieder Mittel und Abgesandte schicken, welche den „Stall von Bethlehem“ – und eigentlich ist das ja jede Kapelle – dicht und trocken machen.

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