Der WSV-Achenkirch gewann heuer die Mannschaftswertung. mikeP

25. Franz Lentsch Gedächtnisrennen

Bereits zum 25. Mal kämpften die Wintersportvereine aus Achenkirch, Brandenberg, Eben und Steinberg um den begehrten Wanderpokal.

STEINBERG Auch heuer fanden an die 100 begeisterte Rennläufer den Weg nach Steinberg am Rofan, um beim jährlichen Vergleichskampf den begehrten Pokal zu holen. Trotz des schneearmen Winters gelang es dem WSV-Steinberg in Zusammenarbeit mit den Hochalmliften Christlum eine richtig gute Rennpiste zu präparieren.

Zweikampf Brandenberg-Achenkirch

Da der WSV-Brandenberg den Vergleichskampf in den letzten Jahren zweimal, Achenkirch aber erst einmal gewann, war bei den Achentalern Feuer am Dach. Man wollte den Pokal, der nach drei Siegen zum jeweiligen Verein wandert, unbedingt wieder nach Achenkirch holen. Die Tagesschnellsten kamen mit Tamara Ampferer (43,44) und Manuel Haaser (39,53) beide aus Brandenberg. Mit 15 Klassensiegen gewann Achenkirch letztendlich überraschend klar die Mannschaftswertung und stellt somit im Kampf und den Wanderpokal auf 2:2. Brandenberg erreichte neun, Steinberg sieben und Eben einen Klassensieg.
So gab es zum Jubiläum nur Gewinner, Brandenberg hatte die schnellsten Rennfahrer, Achenkirch gewann die Mannschaftswertung, Steinberg veranstaltete das beste Rennen und das Mini Team Eben gewann mit Erwin Engensteiner die AK IV.