Man sollte auf "Regionalität statt Globalisierung" oder "Kooperation statt Konkurrenz" setzten.Haus der Begegnung

Donnerstag, 17. Jänner: Enkeltauglich leben

Wirtschaften zum Wohl des Menschen und der Umwelt ist Ziel der Gemeinwohl-Ökonomie, die als ethisches Wirtschaftsmodell zukunftsweisend ist. Das Tagungshaus Wörgl lädt in Kooperation mit dem Unterguggenberger Institut am Donnerstag, 17. Jänner 2019 ab 19:00 Uhr zum Vortrag mit Franz Galler zum Auftakt des Spieles "Enkeltauglich leben". 

WÖRGL (vsg) Wenn von Menschenwürde und Solidarität, ökologischer Nachhaltigkeit und Mitentscheidung die Rede ist, so sind das zentrale Werte des menschlichen Handels, die die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) als oberstes Ziel des Wirtschaftens sieht. Referent Franz Galler stellt Lösungsansätze vor, die auf Regionalität statt Globalisierung, auf Kooperation statt Konkurrenz und auf Nachhaltigkeit statt Umweltzerstörung setzen. Franz Galler ist Koordinator der GWÖ-Regionalgruppe Südostbayern und Projektleiter GWOB Gemeinwohlorientiertes Leben beim Katholischen Bildungswerk Traunstein.

Spielerisch zum nachhaltigen Lebensstil

Hinterlassen wir eine Welt, die lebenswert ist? Das Spiel "Enkeltauglich leben" ist ein Weg, um den eigenen Lebensstil in Sachen Nachhaltigkeit zu hinterfragen und vor allem auch zu ändern. In regelmäßigen monatlichen Treffen geht es um Themen wie gewaltfreie Kommunikation, Work-Life Balance, guten Gewissens spenden, Zivilcourage, Fairtrade und ökologischer Fußabdruck. Neben der Theorie geht es insbesondere um die praktische Umsetzung im Alltag. In einer Gruppe mit Gleichgesinnten klappt das! Durch den Kurs begleitet thematisch die ausgebildete Spielleiterin  Waltraud Dietrich. Die Termine, jeweils 18:00-20:30 Uhr Ort im Tagungshaus sind jeweils am Donnerstag: 7. März, 4. April, 9. Mai, 6. Juni, 3. Oktober und 7. November 2019.