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IKB verbessert Angebot für E-Autos!

Montag, 30 Januar 2017
Freigegeben in Tirol-Nachrichten
Nach der Berichterstattung im ROFAN-KURIER haben die Innsbrucker Kommunal-Betriebe (IKB) die Ergebnisse der Recherche geprüft und das Angebot für Elektro-Autos entscheidend verbessert!

Innsbruck - Nach dem Umbau des Elektroauto-Parkplatzes der IKB in der Salurner-Straße 11 (Nähe Casino Innsbruck) darf der Platz von E-Autos nur noch genutzt werden, wenn diese dort auch Strom konsumieren. Die entsprechenden Hinweise vor Ort fehlten anfangs noch. Nunmehr präsentiert die IKB gleich an der Einfahrt eine entsprechende Info-Tafel. Mittlerweile gibt es darüber hinaus auch entsprechende Informationen zu den verschiedenen Lade-Stationen und Lade-Tarifen.

Zwei Tarife, klar definiert

Die IKB bietet vor Ort einen Schuko-Tarif mit 3,7 kW-Ladestrom und einen Tarif für die 22 kW-Starkstrom-Ladung an. Aus technischen Überlegungen hat man sich dazu entschieden, keine Schuko-Dosen mehr zur Verfügung zu stellen. Wohl aber Typ2-Ladesäulen, die zum Schuko-Tarif Strom abgeben. Vor Ort sind die Ladesäulen nunmehr deutlich markiert: Der Kunde erkennt sofort, welche Lade-Säule 3,7 kW und welche Ladesäule (bis zu) 22 kW Strom abgibt. Danach richtet sich auch der Tarif: Am 3,7 kW-Platz bezahlt man pro Stunde für Laden und Parken 1,- EURO, am Starkstrom-Lader sind es 4,- EURO pro Stunde.

25% Rabatt - auch für Unterländer

Bei beiden Tarifen gibt es einen Mindest-Rechnungsbetrag: Bei Schuko ist dieser 4,- EURO, bei Starkstrom beträgt er 3,- EURO. Für IKB-Strom-Kunden gibt es auf die Rechnung 25% Rabatt. Kunden aus dem Unterland sollten sich eine Ladekarte bei der TIWAG besorgen: TIWAG-Kunden erhalten nämlich ebenfalls 25% Rabatt. Allerdings nur, wenn sie mit der TIWAG-Karte tanken... Die Verflechtung ergibt sich aus der Eigentümer-Struktur: Die IKB gehört der Stadt Innsbruck und der TIWAG. Auch ohne Karte kann getankt werden: Mittels eingescantem QR-Code und Handy-App… (cm)
Klags-Drohung am Elektro-Parkplatz, Schuko-Tarif ohne Schuko-Dosen, verschiedene Preise für ein und die selbe Leistung... So startete die IKB heuer in das kostenpflichtige Strom-Tanken. Hier die Hintergründe und Stellungnahmen.

Tirol/Innsbruck - Hinter dem IKB-Gebäude in Innsbruck (Nähe Casino) gibt es einen kleinen Parkplatz für Elektro-Fahrzeuge. In den letzten 3 Jahren hat die IKB diesen Platz für alle Elektro-Autos kostenlos zur Verfügung gestellt. Inklusive Ladestrom.
Heuer ist das anders: Nach einer mehr-monatigen Sperre wurde der Platz mit neuen Ladestationen und TYP2-Steckern bestückt. An der Einfahrt ein Schild: „Einfahrt nur für Elektrofahrzeuge“. Wer dem Schild konform sein E-Fahrzeug dort abgestellt hat, erlebte jedoch eine Überraschung: Wer "nur" abstellt, ohne Strom zu tanken, bekommt eine Klags-Drohung (siehe Foto).

Schuko-Tarif ohne Schuko-Dosen

Dabei ist das "Konsumieren" gar nicht für alle Autos möglich: Elektro-Autos, die nur mit Schuko-Kabel unterwegs sind, können gar nicht laden. Es gibt hier keine Schuko-Dosen mehr. Und das, obwohl bereits seit Sommer ein Schuko-Tarif von 1,- EURO pro Stunde angeboten wird. Starkstrom-Ladungen kosten 4,- EURO pro Stunde. Auch eine Tarif-Auskunft und der Hinweis, dass man hier nur stehen darf, wenn man auch konsumiert, haben am Platz gefehlt.
Erst nach Bemängelung durch den ROFAN-KURIER hat die IKB eine Informations-Tafel am Gelände errichten lassen. Wir haben uns auch die Abrechnung der IKB kürzlich genauer angesehen und mit den "Marktpreisen" verglichen. Beispiel: Das ROFAN-KURIER-Elektroauto, das mit maximal 3,6 kW auch über das Starkstromkabel laden kann, konsumierte an einem Tag bei der IKB etwa 9 kWh Strom. Der TIWAG-Preis pro Kilowatt-Stunde (kWh) beträgt derzeit etwa 16 Cent. Ergibt für 9 kWh etwa 1,50 EURO. Die Standgebühr in der Kurzparkzone beträgt in der Innsbrucker Innenstadt derzeit 1,40 EURO pro Stunde. Wären bei 10 Stunden 14,- EURO. Addiert man diese mit den 1,50 EURO für den Strompreis ergibt das 15,50 EURO. Die IKB verrechnet dafür sage und schreibe 43,- EURO. Also mehr als das Doppelte.

Mit Bauchfleck ins E-Tankstellen-Geschäft...

In Summe war der heurige Start der IKB in das kostenpflichtige E-Tankstellen-Geschäft eher ein Bauchfleck: Zuerst bleibt der Platz wegen Umbau monatelang geschlossen. Dann wird er wieder geöffnet. Allerdings nur mit TYP2-Steckern. Alle Schuko-Plätze werden entfernt. Danach werden jene E-Auto-Fahrer, die gar nicht tanken können, weil sie nur Schuko-Stecker haben, mit Klage bedroht, obwohl dazu keinerlei Informationen am Platz verfügbar waren. Begründung: Sie konsumieren ja keinen Strom! Nur... 1.) können sie das mangels Anschluss nicht und 2.) wurde am Platz nirgends auf diesen Umstand hingewiesen.

Befremdliche IKB-Abrechnung

Dazu kommt noch die nicht nachvollziehbare Abrechnungs-Politik der IKB. Die IKB rechnet für ein und das selbe Fahrzeug, das technisch nur mit 3,6 kW laden kann, mit zwei verschiedenen Tarifen ab! Am 28. Juli und am 4. August tankte das Fahrzeug laut IKB-Rechnung Starkstrom. Am 8. und am 10. August dann Schuko-Strom (der von der IKB mit max. 3,7 kW angegeben wird)! Der Unterschied bei vergleichbarer Strommenge und fast identer Ladedauer: 4. August: 43,- EURO (!) 10. August: 10,80 EURO – also ein Unterschied von fast 400%! Schuko-Dosen gab es zu diesem Zeitpunkt aber nicht. Dann schickt die IKB auch noch eine weitere Rechnung: Ein Tag, an dem geladen wurde, soll gleich ein zweites Mal bezahlt werden...
Wir haben Vorstands-Mitglied DI Helmuth Müller von der IKB um eine Stellungnahme gebeten.

IKB nimmt Stellung und sagt Verbesserungen zu

Die Antwort kam dann von DI Roland Tiwald, dem Geschäftsbereichs-Leiter "Strom-Netz" der Innsbrucker Kommunalbetriebe.
Zu den unterschiedlichen Tarifen für ein und dasselbe Fahrzeug sagt er: "Der Tarif der Ladestation hängt von der möglichen Maximalleistung der Ladestation ab, nicht vom Auto. Es gibt Stationen mit 22 kW und welche mit 3,7 kW." Der Kunde müsse genau schauen, welche Station er nimmt (alle schauen übrigens gleich aus und alle haben einen TYP2-Anschluss. Anmerkung der Redaktion) Zudem sei der im Programm hinterlegte Tarif auch noch vertauscht worden. Die IKB bedauert das und will aufgrund der Rückmeldung nun am Platz deutlicher kennzeichnen, welche Station welche Maximalleistung liefert und was es kostet.
Auf die Frage, ob bei einem Preis von 43,- EURO für nur 9 kWh Strom und Standzeit, die Bezeichnung „Wucher“ gerechtfertigt sei, verweist die IKB auf  die entsprechenden Tarife, bei denen von anderen Lade-Mengen ausgegangen wird. Zur Fragen nach den Schuko-Dosen heißt es: „Aus sicherheitstechnischen Gründen werden österreichweit nahezu alle Ladestationen nur mehr mit TYP2 Steckern betrieben...“ Ein Nachrüsten von Schuko-Dosen sei nicht geplant. Zu den Klags-Drohungen für E-Auto-Fahrer, die mangels Schuko-Dosen gar nicht laden können heißt es: "Der Stellplatz darf nur zum Laden genutzt werden. Da die Parkplätze in Innsbruck knapp sind, haben wir die Erfahrung gemacht, dass manche Kunden die Plätze nur zum Parken genutzt haben und die Ladestationen blockiert haben."
Abschließend bittet die IKB um Verständnis für Anlaufschwierigkeiten. Man werde die Kritik für Verbesserungen nutzen. (cm)

Zwei deutsche Mädchen abgängig!

Montag, 31 Oktober 2016
Freigegeben in Tirol-Nachrichten
Seit drei Wochen werden eine 14- und eine 16-jährige aus Lechbruck im Allgäu vermisst. Die beiden sollen sich in Tirol aufhalten, sie wurden öfters in Innsbruck gesehen!

Innsbruck - Seit Freitag, 7. Oktober, sind zwei deutsche Mädchen aus dem Raum Lechbruck abgängig. Die beiden wurden laut Mitteilung der Eltern mehrmals im Stadtzenturm von Innsbruck gesehen worden, hier im speziellen im Sillpark sowie in der Altstadt, gesehen worden.

Beschreibung 14-jährige:
schlank, ca 170 cm groß, bayrischer Dialekt; ev. schwarzer Ohrstecker mit Stacheln im rechten Ohr. Sie ist bekleidet mit einer roten Windjacke der Marke “Burton“ mit Kapuze, weinroter Weste mit Streifen, militärfarbener Tarnhose, eventuell roter Schildkappe oder einer grünen Mütze mit blauem Stern. Außerdem trägt sie weiße knöchelhohe Nike-Sportschuhe oder goldfarbene Sneakers,

Beschreibung 16-jährige:
normale Statur, ca 165 cm groß, schulterlange brünette Haare. Sie ist bekleidet mit einem dunkelblauen Parka mit pelzbesetzter Kapuze, näheres ist nicht bekannt.


Die Polizei bittet um Hinweise unter: 059133/753333



52 Jahre alt. Mutter von 4 Kindern. Alleinerziehend und nach einer brutalen Vergewaltigung nun auch finanziell vor dem Aus! Hier die beklemmende Geschichte einer Straftat... Mit einer kleinen Spende können auch Sie dieser Tirolerin helfen! Konto unter notarieller Aufsicht: AT83 2050 8000 0002 5106

INNSBRUCK/TIROL Es war Montag Abend, 22. Februar, kurz vor 18:00 Uhr. Angelika M. erledigt ein paar Einkäufe und macht sich auf den Weg zu ihrer Freundin Anne. Anne wohnt in einem Mehrparteien-Haus in den Sillhöfen (Nähe Olympiastadion) in Innsbruck. Am Weg dorthin verfolgt sie plötzlich ein Mann.
In gebrochenem Englisch spricht er sie an. Fasst sie an. Immer wieder wird er zudringlich.
Angelika erinnert sich: „Ich habe mich gewehrt! Bin weiter gegangen, habe ihn mehrmals weggestoßen und laut gesagt, dass es reicht und er es lassen soll“. Der afghanische Asylwerber lässt schließlich von ihr ab. Sagt „OK“... hält wieder Abstand.

INNSBRUCK VERGEWALTIGUNG vergewaltigung sillhoefe 3033

Auf dieser Grünfläche hinter dem Haus wurde Angelika M. eine Stunde lang misshandelt und vergewaltigt!                              Foto: Zeitungsfoto.at


„Ich dachte, das ist damit erledigt“, erinnert sich die Mutter von 4 Kindern. Ihre Stimme zittert, während sie erzählt.
Ein Irrtum. Der Asylwerber verfolgt die alleinerziehende Mutter weiter, ohne dass sie es bemerkt.
Gerade, als sie an der Eingangs-Tür ihrer Freundin läuten möchte, umklammert sie der Angreifer von hinten und zerrt sie um die Ecke des Hauses auf einen Grünstreifen. Dem ROFAN-KURIER erzählt Angelika ihre beklemmende Geschichte: Was folgt, ist ein 1-stündiges Martyrium. Angelika hat sich gewehrt, hat geschrien. Geweint. Um ihre Leben gebettelt. „Er hat mir den Mund zugehalten, mich geschlagen. Im Haus sind ein paar Lichter angegangen. Aber niemand ist gekommen! Jemand hat sogar meine Taschen in den Hausgang getragen, während es passiert ist!“ Angelika versteht nicht, wie man sie hat alleine lassen können. Eine Stunde lang dauerte der Horror für die Innsbruckerin. Mehrfach wird sie vergewaltigt. „Immer wieder hat er zu mir gesagt: Halt´s Maul, du Stück Scheiße!“, sagt Angelika und senkt den Blick. „Wie ein krankes Vieh“ sei er über sie hergefallen, hat sie in´s Gesicht gebissen, in die Lippen. Im gesamten Unterleib erleidet sie schwerste Blutungen. Er bringt sie jetzt um, sagt er immer wieder.  
„Endlich hat meine Freundin aus dem Fenster gerufen! Da lief er weg“, sagt Angelika, die noch immer von Albträumen geplagt wird. Bevor er von seinem Opfer ablässt, fordert der Afghane sogar noch Geld!
Beim Weggehen droht er auch der Freundin des Opfers mit dem Umbringen, falls sie spricht...    

Opfer fühlt sich allein gelassen: „Mein ganzes Leben zerbricht“

Angelika M. hat in der Nachtschicht gearbeitet, um ihre zwei jüngeren Kinder, die noch bei ihr wohnen, als alleinerziehende Mutter durchzubringen.
Heute ist sie schwer traumatisiert, traut sich nachts nicht mehr aus dem Haus. Dadurch kann sie ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen. Auch tagsüber verlässt sie alleine kaum noch ihre Wohnung.

Keine Mindest-Sicherung
für das Opfer!

Kürzlich wurde Angelikas Antrag auf Mindestsicherung von der Stadt Innsbruck abgelehnt. Schließlich hätte ihr Sohn ja eine Lehre begonnen (1. Lehrjahr) und verdiene damit selbst Geld (ca. 400,- EURO)...
Ihre Trauma-Therapie soll sie selbst vorausbezahlen, hat ihr die Therapeutin eröffnet. Während der Täter sich um nichts zu kümmern braucht, kann Angelika nicht mehr zur Therapie: Das Geld, um die 87,- EURO pro Sitzung vorzustrecken, hat sie nicht.
Ihr Leid belastet die ganze Familie. „Meine 15-jährige Tochter hat die Mittelschule geschmissen. Sie hat es nicht mehr ausgehalten, dass ein Lehrer immer und immer wieder zum Spenden für die Asylwerber aufgerufen hat, während sie weiß, wie es mir geht und was mir passiert ist.“
Aber damit nicht genug: Die TGKK klagt beim Opfer zwei Beträge ein. Einmal etwa 220,- EURO aus Vorperioden und nochmal 51,- EURO, weil sie einen Arzt-Termin im TGKK-Zahnklinikum nicht wahrgenommen hat! Dennoch soll sie den Selbstbehalt von 51,- EURO bezahlen. Trotz Intervention des ehemaligen TGKK-Chefs Michael Huber (ÖVP) wurde die Exekution nun offenbar umgesetzt: Man hat einfach Angelikas Krankengeld gekürzt! Sie weiß jetzt nicht mehr, wie sie ihr Leben finanzieren soll.„Dass die TGKK solchen Druck auf mich ausübt, belastet mich wirklich schwer“, sagt Angelika verzweifelt: „Am Tag des Arzttermins zum Beispiel ging es mir sehr schlecht! Ich konnte nicht aus dem Haus. Und jetzt soll ich einen Selbstbehalt für einen Termin zahlen, bei dem ich gar nicht gewesen bin?

INFO: Der ROFAN-KURIER hat ein Spenden-Konto unter notarieller Aufsicht eingerichtet.
Das Geld für Weihnachts-Geschenke für Kunden und Mitarbeiter spendete der ROFAN-KURIER dem Opfer als Soforthilfe. Wer Angelika M. helfen möchte, kann auf das spesenfreie Sparkasse-Rattenberg-Konto:

AT83 2050 8000 0002 5106 einzahlen.

Rechtsanwalt: „Täter war älter!“

Abwerzger 01

Bild: Rechtsanwalt Landtags-Abgeordneter Mag. Markus Abwerzger (FPÖ) vertritt das Vergewaltigungs-Opfer kostenlos.                       Foto: FPÖ Tirol


Ihr Rechtsbeistand ist der Landtags-Abgeordnete Mag. Markus Abwerzger. Er vertritt das Opfer kostenlos und sagt gegenüber dem ROFAN-KURIER: „Der Täter ist ohne gültige Papiere in diesem Land. Er gibt an, am 1. 1. 1998 geboren zu sein. Damit ist er praktischer Weise heuer erst 18 geworden und es gilt für ihn als „junger Erwachsener“ ein milderes Strafmaß. Optisch wirkt der Mann aber mindestens wie Mitte 20.“
Gerade Afghanen würden laut Abwerzger bei der Reise nach Europa meist ihre Papiere verlieren, wobei sie Geld und Handy aber behalten. Und immer wieder seien sie in der Folge „am 1.1.“ geboren...

Abwerzger: „Wenn der Staat sie holt, soll der Staat für ihre Vergehen zahlen!“

Mittlerweile wurde der Afghane zu 7 Jahren Haft und zu 5.000,- EURO Schmerzens-Geld verurteilt. Die Höchststrafe wären 15 Jahre. Rechtsanwalt Abwerzger dazu: „Die Polizei hat in ihrem Abschluss-Bericht darauf hingewiesen, dass der Täter wohl älter ist und eine Alters-Bestimmung angeregt! Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat diese Anregung nicht aufgenommen. Damit kommt der Täter wohl nach der Hälfte der über ihn verhängten Freiheits-Strafe bedingt frei, weil er als „junger Erwachsener“ gilt! 
Das Schmerzens-Geld wird Angelika M. nie sehen: Der Täter ist mittellos und wird vom Staat versorgt.“ Gegen das Urteil hat LA Mag. Markus Abwerzger (FPÖ)  jetzt Nichtigkeitsbeschwerde eingelegt.  „Wir wollen eine Alters-Bestimmung, damit der Täter seine gerechte Strafe erhält.“
Abwerzger weiter: „Es ist bei Straftaten von Asylwerbern leider so, dass die Opfer mit ihrem Schaden oder ihrem Leid alleine gelassen werden. Die Täter sind mittellos. Schmerzensgeld oder Schäden werden nie bezahlt! Meine politische Forderung ist: Wenn der Staat diese Leute in unser Land holt und die Verantwortung für sie übernimmt, soll der Staat auch die Opfer dieser Leute entschädigen. In diesem Fall sollte die TSD (Soziale Dienste) zumindest einen Teil des Schmerzens-Geldes übernehmen.“

Opfer ruft alle Frauen dazu auf „vorsichtig zu sein“

Das Opfer, Angelika M., hat bewusst eine öffentliche Verhandlung verlangt. Da sich der Täter in der Verhandlung aber von den Familien-Angehörigen und Zuhörern „bedroht fühlte“, wurden diese hinausgeschickt.
„Das einzige, was mich noch am Leben hält, ist der Wunsch, so vielen Menschen wie möglich von diesem Verbrechen zu erzählen und die Frauen zu warnen! Ich war nie jemand, der Vorbehalte gegenüber Asylwerbern hatte. Die Leute glauben immer „Mir passiert das nicht“. Ich denke, das ist falsch. Aus der Opfer-Gruppe und auch aus meinem Bekannten-Kreis kenne ich mittlerweile zig Fälle von Belästigung oder Schlimmerem. Auch meine Tochter wurde schon verfolgt in Innsbruck. Es passiert in Tirol tagtäglich, dass Mädchen und Frauen belästigt werden. Aber darüber soll man nicht sprechen...“
Angelika M. möchte aber darüber sprechen und einen Aufruf starten an alle Frauen: „Seid vorsichtiger! Schützt euch! Es werden so viele Dinge beschönigt und viele Vorfälle kommen gar nicht auf. Weil man die Leute nicht verunsichern will!“ Bedanken möchte sie sich bei ihrer Familie, bei LA Mag. Markus Abwerzger und bei der FPÖ für die kostenlose Vertretung, bei  ihren Freunden und allen die ihr beistehen.
Name, Alter und die Anzahl der Kinder des Opfers wurden von der Redaktion verändert, um die Identitäten der Familie zu schützen. Der ROFAN-KURIER hat mittlerweile bei der Tiroler Gebiets-Krankenkasse (TGKK) bezüglich der Exekutionen mit Hilfe von Bgm. Michael HUBER (ÖVP) interveniert. Mit Hilfe von Vorstand Friedl ANRAIN wurde bei der SPARKASSE RATTENBERG ein spesenfreies Konto eingerichtet. Die notarielle Aufsicht über das Konto hat NOTAR Mag. Christian GASSER kostenlos übernommen.

In der Reihe der Polit-Interviews spricht Landtags-Abgeordneter und Parteivorstands-Mitglied der FPÖ Tirol, Rudi Federspiel, über Grenz-Kontrollen, Asyl, Bettler und "sein Innsbruck". Er kündigt an: "Ich kandidiere für das Amt des Innsbrucker Bürgermeisters!"

Tirol "Gott sei Dank sind bald Wahlen!" ist einer der ersten Aussprüche von Landtags-Abgeordneten Rudi Federspiel im Interview. Das blaue Urgestein ist immer für markige Sprüche gut. Angesichts der Kritik an den startenden Grenzkontrollen hat ihn der ROFAN-KURIER zum Interview gebeten.

ROKU: "Die Zeiten sind recht turbulent. Vor allem was die Situation mit illegaler Einreise und Asyl angeht. Ist die FPÖ Nutznießer dieser Situation?"
FEDERSPIEL: "Die Freiheitlichen warnen seit Jahren vor genau dieser Situation! Die Rot-Schwarze Bundesregierung hätte nur einmal auf uns hören müssen, dann hätten wir jetzt keine Probleme!"

ROKU: "Stichwort Grenzkontrollen am Brenner und Demos. Was sagen Sie dazu?"
FEDERSPIEL: "Es ist ein Wahnsinn, dass die GRÜNEN, die hier in Tirol in der Regierung sitzen, die Kontrollen bekämpfen und damit die ÖVP behindern und unserem Land schaden! Die GRÜNEN sind rücktrittsreif! Wenn man hier nur linke Interessen vertreten will, soll man sich in die Opposition verabschieden! Da gehören die GRÜNEN hin!"

ROKU: "Was sagen Sie dazu, dass GRÜNE Spitzenpolitiker am Brenner demonstriert haben?"
FEDERSPIEL: "Die LH-Stellvertreterin Felipe als gewählte Mandatarin und Regierungs-Politikerin, kann doch nicht mit gewalttätigen Demonstranten am Brenner herumziehen. Die Rechtfertigung, dass sie bei den Gewaltausbrüchen ja schon weg war, ist doch bitte unerträglich! Und die ÖVP schaut zu. Wenn Felipe gegen die Grenzkontrolle ist, dann soll sie in die Opposition gehen! Regieren und gleichzeitig diese Umsetzung bekämpfen geht nicht. Es gibt auch nicht ein bissl schwanger! Gott sei Dank sind bald Wahlen! Die nächste Landesregierung wird dann hoffentlich ohne die GRÜNEN sein."

"Die Mehrheit der Bevölkerung denkt bürgerlich"

ROKU: "Repräsentieren die Demonstranten Ihrer Meinung nach die Mehrheit in der Bevölkerung?"
FEDERSPIEL: "Aber geh! Nein. Die Mehrheit der Bevölkerung denkt bürgerlich. Die Mehrheit der Bevölkerung hat genug von dieser Asyl-Schwemme und dem Verschweigen von Problemen und Straftaten. Diese Demonstranten sind ja nicht einmal Tiroler! Viele sind nicht einmal Österreicher. Man muss diese Links-Extremen aus ganz Europa heran karren! Viele von ihnen sind linke Demo-Touristen, die unsere Bürger vermutlich sogar noch mit ihrem Steuergeld erhalten müssen."

ROKU: "Was sagen Sie zum angedachten Demonstrations-Verbot am Brenner?"
FEDERSPIEL: "Demonstrieren ist ein Grundrecht der Menschen. Jeder soll seiner Meinung Ausdruck verleihen können, aber ohne Gewalt."

ROKU: "Was in Spielfeld in Ordnung war, ist nun am Brenner offenbar ein großes Problem…"
FEDERSPIEL: "Es ist nur ein Problem, weil der Flüchtlings-Stau dann Italien und den Flaschenhals bis zum Brenner betreffen würde. Ich habe null Vertrauen in die italienische Poltik. Ich gehe davon aus, dass man versucht, die Flüchtlinge weiter durchzuwinken. Daher muss man alles Vorbereiten für eine etwaige Schließung am Brenner. Sonst wird Tirol zum Warteraum für Europa. Das wäre ein Horror-Szenario! Sebastian Kurz, ÖVP, sagt das gleiche! Es kann auch nicht sein, dass Frontex die Leute rettet und nach Europa bringt, anstatt sie nach Afrika zurück zu bringen."

ROKU: "Wie sehen Sie die Zukunft und was planen Sie für die nächsten Jahre?"
FEDERSPIEL: "Für die Zukunft mache ich mir ehrlich gesagt sehr große Sorgen um unser Land und vor allem um mein Innsbruck! Viele, auch bürgerliche Leute, teilen diese Sorge. Vor allem jene, die Kinder haben, sehen der Zukunft in Österreich mit gemischten Gefühlen entgegen... Das Land geht ja den Bach runter! Die Landeshauptstadt ist abgesandelt! Dreck, Verkehrs-Problem, Bettler-Mafia, ausländische Dealer machen ihr Geschäft am helllichten Tag. In Tirol und in der Landeshauptstadt wird mit Hilfe der GRÜNEN gegen gegen die bürgerliche Mehrheit regiert. Daher trete ich 2018 als Bürgermeister-Kandidat von Innsbruck an. Ich möchte Bürgermeister der Landeshauptstadt werden!"

ROKU: "Danke für das Gespräch!" (cm)

Tiroler Bürgermeister wurden angelobt

Donnerstag, 31 März 2016
Freigegeben in Politik
Kürzlich wurden in der Hofburg in Innsbruck 278 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister angelobt. Der Bezirk Schwaz war mit 39 BürgermeisterInnen vertreten, Kufstein mit 30.

Innsbruck - Die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen seien wichtige Partner für die Landesregierung, betonte LH Günther Platter anlässlich der Angelobung in der Hofburg: "In den Gemeindestuben werden Tag für Tag politische Entscheidungen im direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt. Land und Gemeinden ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, den Bürgerinnen und Bürgern aller Landesteile ein möglichst hohes Maß an Lebensqualität zu sichern. Dabei können sich die Gemeinden stets auf die volle Unterstützung der Tiroler Landesregierung verlassen."
Gemeindelandesrat Johannes Tratter sagt: "Die Aufgaben innerhalb einer Gemeinde sind sowohl komplex als auch anspruchsvoll. Das Land Tirol sieht es daher als wesentliches Anliegen, den Gemeinden in ihrem Verantwortungsbereich verlässlich zur Seite zu stehen. So können wir gemeinsam die jeweiligen Anforderungen der Zeit konstruktiv und engagiert bewältigen – auch in Zukunft." Ernst Schöpf, Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes ergänzte: "Vom Abfallrecycling bis zum Zivil- und Katastrophenschutz gewährleisten die Gemeindeführung und ihre Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter ein reibungsloses, friedvolles und funktionierendes Miteinander."

Unter ihnen sind insgesamt 15 Frauen. Im Bezirk Kufstein wurde in Wörgl die Bürgermeisterin Hedi Wechner wiedergewählt, sowie Elisabeth Daxauer in Niederndorferberg. Im Bezirk Schwaz wurde Monika Wechselberger als einzige Frau in Mayrhofen zur Bürgermeisterin gewählt.

LH Platter, LR Tratter, Gemeindeverbandspräsident Schöpf mit den BürgermeisterInnen des Bezirks Schwaz und Bezirkshauptmann Dr. Karl Mark.

Tirol macht Rennen um Rad WM 2018

Montag, 29 Februar 2016
Freigegeben in Sport
Tirol ist Austragungsort für die Straßenrad WM 2018. Das hat der Internationale Radsportverband UCI bekannt gegeben.

Tirol - Die Starts werden über die Regionen verteilt. Gespräche mit infrage kommenden Regionen wurden bereits aufgenommen. „Wir bieten alles, was das Radlerherz begehrt. Das wollen wir zeigen“, erklären die Sportreferenten von Land und Stadt, LHStv Josef Geisler und Vizebgm Christoph Kaufmann.
Mit der Durchführung der Rad WM im Jahr 2018 wird Tirol in den nächsten Jahren auch zum Austragungsort anderer hochrangiger Radsportveranstaltungen der UCI. „Wir haben mit der UCI ein Paket geschnürt, mit dem sich Tirol auf der Straße oder im Gelände als Radsportland in all seiner Vielfalt präsentieren kann“, so Geisler.
Die Stadt Innsbruck und das Land Tirol etablieren sich mit dem Zuschlag für die Rad WM immer mehr als Veranstaltungsort für sportliche Großveranstaltungen. 2016 fand in Innsbruck/Igels die Bob– und Skeleton WM statt, 2017 ist die Bahn Austragungsort für die Rodel WM. Hochfilzen ist Austragungsort der Biathlon WM 2017. Intensiv wird das Jahr 2018 mit gleich zwei Weltmeisterschaften, der Kletter und der Rad WM, im September bzw. Anfang Oktober. Im Jahr 2019 folgt dann noch die Nordische Ski WM in Seefeld. Damit beheimatet Tirol innerhalb von vier Jahren sechs Weltmeisterschaften.

Stickoxid-Alarm: Tirol negativer Spitzenreiter

Donnerstag, 29 Oktober 2015
Freigegeben in Tirol-Nachrichten
Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass im 1. Halbjahr in Tirol österreichweit die höchste Stickstoffdioxid-Belastung gemessen wurde. Neben dem Spitzenreiter Vomp weisen auch Messstellen in Kundl, Innsbruck oder Hall eine zu hohe Schadstoff-Belastung auf.

TIROL Messungen des Forschungsinstituts ICCT haben laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) gezeigt, dass neue Diesel-
autos (Abgasklasse EURO 6) im Schnitt sieben Mal so viele Stickoxide emittieren wie der Grenzwert vorschreibt.
Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass in Österreich im 1. Halbjahr vielerorts die Stickoxidbelastung deutlich über den Jahresgrenzwert lag (30 Mikrogramm Stickstoffdioxid / Kubikmeter Luft plus 5 Mikrogramm Toleranzgrenze).

Tirol trauriger Spitzenreiter

Am höchsten war die Belastung erneut in Tirol: Im 1. Halbjahr betrug die durchschnittliche Belastung in Vomp an der A12  (61 Mikrogramm / Kubikmeter Luft) und war damit fast doppelt so hoch wie der Jahresgrenzwert vorschreibt. Auch in Kundl, Innsbruck, Hall, Lienz  und Imst lag  im Schnitt die Stickstoffdioxid-Belastung deutlich über den Jahresgrenzwert.
Stickstoffdioxid kann Entzündungen in den Atemwegen verursachen. Bronchitis, Asthmaanfälle und Beeinträchtigungen der Lungenfunktion können die Folgen sein. Bei Kindern kann es zu Verzögerung des Lungenwachstums kommen, was Folgen bis ins Erwachsenenalter hat. Bei älteren Menschen steigt das Herzinfarktrisiko.

VCÖ will Diesel-PKWs benachteiligen

Auch in Sachen „Feinstaub“ sieht der Verkehrs-Club Österreich den Diesel-PKW als Verursacher für viele Probleme. Bereits mehrmals wurde gefordert, den Diesel daher steuerlich zu benachteiligen.
Der Mikrofeinstaub, den im Verkehrsbereich vor allem  Diesel-PKWs verursachen, kann von Feinstaub-Filtern nicht zurückgehalten werden. Beim Einatmen dringt dieser Feinst-Staub bis ins Gehirn und in das Herz vor.
Experten sehen hier einen direkten Zusammenhang zwischen Erkrankungen und Feinst-Staub.  Zudem seien Diesel-PKW für Kurzstrecken-Fahrer sehr kosten-intensiv, weil die Filter hier Probleme bereiten können...
300 Athleten aus 18 Nationen sprinteten bei den Europameisterschaften im Speedskaten in Wörgler Speedskate-Arena und in der Innsbrucker Olympiaworld mit ca. 50 km/h auf acht Rollen und nur mit einem Helm geschützt über die Bahn und über die Straße.

WÖRGL/INNSBRUCK (eh) Die Europameister wurden  bei Frauen und Männern in den Sprintbewerben, Langdistanzen als Eliminationsrennen, auf der Bahn sowie auf der Straße und im Marathon ermittelt.
Zu den größten Medaillenhoffnungen zählte Eisschnelllauf-Junioren-Weltmeisterin Vanessa Bittner. Sie startete heuer das erste Mal in der Senior-Klasse.
Bei den Junioren lag die Hoffnung bei den Tiroler Skatern Manuel Vogl, Thomas Petutschnigg und Christoph Amort.
Perfekt Organisiert wurden die Europameisterschaften vom SC-Lattella Wörgl unter der Regie von Robert Petutschnigg. An dieser Stelle möchte Petutschnigg all den freiwilligen Helfern und Mitarbeitern seinen Dank aussprechen. Ohne sie wäre ein reibungsloser Ablauf dieser Europameisterschaft nicht möglich gewesen.

Nach 26 Jahren erste EM in Österreich

Besonders stolz zeigte sich Nationalteamcoach Nadja Petutschnigg von den Leistungen ihrer Athleten. Allen voran von Vanessa Bittner. Die Heeressportlerin konnte sich fünf Europameistertitel holen, über die 300 und 500 Meter Sprints und dem 1000 Meter Bewerb. Bei den Straßenbewerben hieß es für die Innsbruckerin abermals Gold, über die 200 und 500 Meter Sprintdistanzen. Vanessa Bittner war nach der vierten Goldmedaille fast sprachlos: „Schön langsam wird es mir unheimlich!“

„Die jungen Wilden“

Die Tiroler Junioren, Thomas Petutschnigg, Manuel Vogl und Christoph Amort präsentierten sich bei der Heim-EM ebenso erfolgreich. Nationalteamcoach Nadja Petutschnigg`s Resümee: „Vanessa überstrahlte natürlich mit ihren Leistungen alles, aber auch das restliche noch sehr junge Team hatte ihren Sport mit großen kämpferischen Leistungen gut präsentiert. Mir taugt einfach die super Stimmung die wir im Team haben!“ Alle Ergebnisse unter www.em2015inlineskating.at.
Das Stadtpolizeikommando Innsbruck gab vor dem Wochenende eine Warnmitteilung aus: Seit dem 9.November gibt sich eine männliche Person immer wieder bei Polizeidienststellen, bei der Finanzpolizei und in Schulen als Beamter des Bundeskriminalamtes Wien und Beamter des Landesamtes für Verfassungsschutz aus. Die Kontaktaufnahme erfolgt per E-Mail, wobei er sensible polizeiliche Daten, und Schülerdaten bestimmter Personen verlangt. Weiters forderte er Schülerlisten von Internatsbewohnern einer Schule in Innsbruck an und versuchte eine Freistellung vom Unterricht einer Schülerin zum Zwecke einer Zeugenvernehmung zu erreichen.

Der Mann gibt sich als AbtInsp. Christian PFEIFFER und Herr KLAUSNER vom BKA oder LV aus und verwendet meist diese E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das Endkürzel „@bmi.or.at“ ist aber gefälscht, denn die Domäne von Behörden (governmental) ist „.gv.at“ und nicht „.or.at“.
Außerdem verwendet er verschiedene Telefonnummern.

Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Innsbruck, Kriminalreferat

zu E1/69963/14, BI Asch, Tel 059133/753333

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