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Besinnlicher Advent in der Pfarrkirche Brixlegg

Dienstag, 12 Dezember 2017
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BRIXLEGG (klausm) Zu einem „Besinnlichen Advent“ lud am 2. Adventsonntag der Kulturausschuss Brixlegg mit Obfrau, Gemeinderätin Karin Rupprechter in die Pfarrkirche. Es war dies bereits das 6. Adventkonzert des Kulturausschusses und wie nicht anders zu erwarten, war die Kirche bis auf den letzten Sitzplatz quasi ausverkauft. Begrüßt wurden die Konzertbesucher von GR Karin Rupprechter und Pfarrprovisor Mag. Roland Frühauf.

Mit der Verpflichtung der Waldhorn Buam, Lisa Oberladstätter (Gitarre), Elena Kosta (Harfe), einem Bläsertrio der Landesmusikschule Kramsach, Mathias Haberl (Steirische Harmonika) und Stefan Schmiedhofer (Akkordeon), der Anklöpflergruppe Schneider/Larch, der Familie Brandacher, dem Kirchenchor Brixlegg, Elisabeth Kirchmair (Zither) und nicht zuletzt mit der Moderatorin Gabi Rendl, sie lieferte Texte zum Nachdenken, bewies der Kulturausschuss ein gutes G’spür für die Zusammenstellung eines passenden Bühnenprogrammes und dass es ein stimmungsvoller Abend wurde, dafür sorgten die hervorragenden Künstler von Beginn an.

Alle Mitwirkenden bekamen viel Applaus für ihren Vortrag. Veranstalter war der Kulturausschuss der Marktgemeinde Brixlegg und weil alle Künstler auf jegliche Gage verzichteten (sämtliche Freiwillige Spenden der Konzertbesucher kommen einem sozialen Zweck innerhalb der Marktgemeinde zugute), lud die Marktgemeinde nach dem Konzert zumindest zu einem gemeinsamen Abendessen in’s Herrenhaus.

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Kulinarische Köstlichkeiten wie Kiachl, Zillertaler Krapfen und andere Tiroler Spezialitäten, weihnachtliche Düfte, die Weihnachtsbläser und die beindruckenden Bilder, wenn der Nikolo oder das Christkind mit den vielen Engelsgruppen durch die geschmückten Straßen ziehen – das sind die Brixlegger Weihnachtsmärkte. Diese gibt es jeden Weihnachtssamstag von 15:00 bis 19:00 Uhr.

BRIXLEGG - Der Brixlegger Bauernmarkt bildet einen wichtigen Teil der Verkaufsstände. Viele Käse- und Wurstsorten, Speck, geräucherte Forellen, Honig und Bienenprodukte, Brote, Liköre und Säfte und andere regionale Produkte werden angeboten. Jeder Verkaufsstand ist direkt von einem Mitglied des jeweiligen Erzeugerbetriebes besetzt. Brixlegger Weihnachtsmarkt: Weihrauchduft liegt in der Luft – man trifft Freunde und feiert den Advent...

Sa 2.12. Weihnachts- & Bauernmarkt, Nikoloeinzug, Losaktion
Um 17 Uhr zieht der Nikolo auf seiner Kutsche, begleitet von kleinen Engeln, durch das Dorf und verteilt seine Gaben. Brixlegg erstrahlt im hellen Lichterglanz, Straßen und Häuser sind weihnachtlich geschmückt, am Herrnhausplatz und vor dem Gemeindeamt funkeln prächtige Christbäume. Bei der großen Weihnachtslosaktion in den Brixlegger Geschäften gibt es für jeden Einkauf Gewinnlose. Es warten attraktive Preise, darunter Einkaufsgutscheine, Reisen und vieles mehr. Einkaufen in Brixlegg lohnt sich!

Sa 9.12. Weihnachts-, Bauern -& Christbaummarkt
Selten findet man eine solche Vielzahl an echten Tiroler Produkten, darunter viel Tiroler Kunsthandwerk wie Schnitzereien und Strickwaren, viele Düfte, Weihrauch, Tees und andere weihnachtliche Waren. Brixlegger Vereine und zahlreiche Hobbyhandwerker haben sich schon den ganzen Sommer über vorbereitet und fleißig gebastelt, gestrickt und geschnitzt.

Sa 16.12. Weihnachts- & Bauernmarkt, Christbaummarkt
Neben dem beliebten Bauern- und Weihnachtsmarkt findet an diesem Samstag auch ein Christbaummarkt statt. Heimische Christbaumzüchter bieten Bäume nach jedem Geschmack zum Verkauf. Für die kleinen Besucher und ihre Wünsche an das Christkind hat das Engelpostamt geöffnet. Jeden Samstag kann man kostenlos Ponyreiten, ein Streichelzoo wartet auf die kleinen Gäste.

Sa 23.12. Weihnachtsmarkt & Christkindleinzug
Der Christkindleinzug in Brixlegg hat schon über 30 Jahre Tradition. Die Kostüme der Mitwirkenden stammen teilweise noch aus der Passionsspielzeit. Auf einer geschmückten Kutsche umrahmt vom Läuten der Kirchenglocken zieht feierlich das Christkind mit Maria und Josef gegen 17 Uhr durch Brixleggs Straßen. Viele Engelsgruppen und die biblischen Figuren bilden mit den Hirtengruppen und kleinen Schafen ein stimmungsvolles Bild. Vor der Wörz-Villa wird schließlich für die große Abschlusszeremonie Aufstellung genommen. Alphornbläser spielen weihnachtliche Weisen, Hirten wärmen sich am Feuer und die biblische Familie ist in der Krippe zu bestaunen.

Feierobnd-Hoangascht ab 1.12. bis 22.12.2017 jeweils Donnerstag und Freitag von 17 bis 20 Uhr
Die Brixlegger Wirtschaft lädt auch heuer wieder zum weihnachtlichen Feierobnd-Hoangascht in den geschmückten Gemeindegarten. Gemütlich nach der Arbeit zusammenkommen, sich am Feuer wärmen und den Advent genießen. Besonders stimmungsvoll wird es, wenn die Anklöpfler aus der Region vorbei schauen. Glühwein, Punsch, regionale Spezialitäten und andere Köstlichkeiten sorgen für ein geselliges Beisammensein.

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Anrainer gegen Bauschutt-Recycling

Montag, 27 November 2017
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Die Firma Transporte Alfred Madersbacher möchte gemäß aktuellem Antrag offenbar Bau-Restmassen am Gelände in Reith sammeln und zwischenlagern. Anrainer befürchten nun, dass auch ein Brecher kommt.

REITH/BRIXLEGG - Die Firma Transporte Madersbacher in  Reith im Alpbachtal hatte diese Woche die Gewerberechts-Verhandlung für das Sammeln und Lagern von Bau-Restmassen. Laut den Gegnern des Projektes, dem Verein "Lebenswertes Alpbachtal", geht es im Antrag um eine Menge von 15.000 Tonnen pro Jahr. "Auf 1.500 m2 ist das eine Höhe von 15 m Bauschutt!", rechnet der Verein vor. Man befürchtet durch das Liefern, Abladen und Manipulieren des Bauschutts Lärm- und Feinstaubbelastung. Zudem fürchten die Anrainer, dass in weiterer Folge noch ein Gesteinsbrecher dazukommen soll.
Bgm. Ing. Rudi Puecher (ÖVP) möchte für die Gemeinde Brixlegg auf jeden Fall versuchen, Parteistellung zu erhalten.
Das versucht auch der Verein mit einigen Anrainern.

Angst vor Feinstaub!

Den Antrag zur Deponie hatte die Firma bereits früher gestellt. Doch weil die Versickerung des Oberflächen-Wassers nicht geklärt war, hatte die BH Kufstein die Genehmigung nicht erteilt. Das ist mittlerweile aber kein Thema mehr: Seniorchef Alfred Madersbacher erklärt gegenüber er TT, er habe eine 42 Meter tiefe Bohrung machen lassen. Für etwa 10.000,– EURO. Damit könne er das Oberflächen-Wasser nun auf eigenem Grund versickern lassen. Man wolle Unternehmer nicht prinzipiell behindern. Aber die Anrainer haben Angst vor dem Feinstaub, der laut Aussendung der Bürger-Initiative lange in der Luft bleibt und sich kilometerweit verbreitet... Die Abschirmung in Richtung Wohngebiet durch eine Mauer, eine Garage sowie durch ein paar Bäume eines kleinen Waldes ist den Gegner zu wenig.
Am Recycling-Hof des Abfallbeseitigungsverband Mittleres Unterinntal in Kramsach landen jedes Jahr über 2.000 Tonnen Abfall. Sehr viel davon kann wiederverwertet werden. Der ROFAN-KURIER sprach mit Florian Jeram, er übernahm im Juni 2016 den Posten des Umweltberaters der Gemeinde Brixlegg von seinem Vater.

KRAMSACH - Der Recycling-Hof in Kramsach wird sehr gut angenommen. 2.253,48 Tonnen an Wertstoffen wurden 2016 beim Recycling-Hof abgeladen. Zum Vergleich: Ein vollbeladener LKW hat ein Gewicht von ca. 40 Tonnen. Das Gewicht des Recycling-Mülles von Kramsach und Brixlegg ist etwa 56 mal so hoch. Und es wird immer mehr: "Heuer haben wir bereits jetzt schon mehr Wertstoffe gesammelt als 2016", sagt Florian Jeram Mitte November. Er ist der Umweltberater von Brixlegg und leitet den Recycling-Hof Kramsach für den Abfallbeseitigungsverband Mittleres Unterinntal (AMU).

Verpackungs-Kunststoff

193,52 Tonnen an Verpackungs-Material wurde 2016 am AMU Recycling-Hof gesammelt: PET-Flaschen, Folien, Joghurtbecher, Tragetaschen, etc. "Bis zu sechs Container bekommen wir jede Woche voll", sagt Jeram.
Laut Abfallwirtschaft Tirol werden zur Zeit 40% der gesammelten Kunst- und  Verpackungsstoffe thermisch verwertet, d.h. verbrannt und die Hitze wird genutzt. Weitere 40% werden stofflich verwertet, also recycelt. Die restlichen 20% gelangen in eine Restmüll-Verbrennungsanlage.
Zurück nach Kramsach: Sobald dort ein Container mit Plastik voll ist, wird dieser abgeholt und zur TRG (Tiroler Recycling GmbH) nach Pfaffenhofen gebracht. Die TRG gehört je zur Hälfte den Entsorgungsunternehmen DAKA und Höpperger. Dort wird der Kunststoff von einer der modernsten Kunststoff-Sortieranlagen Tirols nach Art und Farbe getrennt und in Ballen gepresst. Diese werden dann an einen Verwertungsbetrieb weitergeschickt. In den Verwertungsbetrieben wird der Kunststoff zermahlen und nach mehreren Reinigungsschritten zu hochwertigen Granulaten oder Pulvern verarbeitet. Diese "Recyclate" werden dann wiederverwertet.

Papier, Karton

Mehr Abfall als die Kunststoffe produziert Papier oder Karton – zumindest in absoluten Zahlen: Hier wurden 2016 ca. 497,04 Tonnen beim Kramsacher Recycling-Hof abgegeben. Das entspricht ca. einem vollen Container pro Woche.
Die Wiederverwendung von Altpapier ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll – die Umwelt wird dadurch mehrfach geschont. Ca. 1,67 Millionen Tonnen Altpapier werden jährlich in Österreich entsorgt und kommen somit in den Recycling-Kreislauf: Bei der Verwertung wird Papier aufgeweicht, zerkleinert und gereinigt; Druckfarben werden aus dem Papier gelöst. Dieser Vorgang kann bis zu sechs Mal mit Papier durchgemacht werden. In der ersten Stufe ist das Papier "Schreibpapier". Nach dem ersten Recycling-Prozess werden daraus Journale, in weiteren dann Druckpapier und danach Zeitungen. Im fünften Schritt wird aus Papier Karton gewonnen und im sechsten und finalen Schritt etwa Klopapier. "Die Baum-Fasern werden bei Papier immer dünner", erklärt der Umweltberater. Dieses Prinzip ist klassisch für "downcycling" – hier wird ein Stoff so oft wiederverwendet, bis er aus der Produktion ausgeschieden werden muss.

Glas-Recycling

Glas-Recycling ist ein Sonderfall: Die Glas-Herstellung braucht mehr Energie als das Aufarbeiten von Alt-Stoffen. Außerdem ist Glas ohne Qualitätsverlust zu 100% recycelbar. Die Glasflaschen werden im Recycling-Hof in Bunt- und Weißglas getrennt. Von dort werden sie zu einer Glashütte zur Aufarbeitung gebracht. Hier werden die Gläser eingeschmolzen und wiederverwendet. Auch Umweltberater Florian Jeram ist ein Fan von Glas: "Glas ist nicht nur super zum Recyceln, Glasflaschen sind auch aromaneutral und luftdicht im Vergleich zu PET-Flaschen", sagt der AMU-Geschäftsführer. "Früher wurde weniger recycelt, weil die Hygiene-Standards nicht erreicht wurden", sagt er. Doch heute werden die Verwertungs-Verfahren immer besser und auch beliebter.

Rattenberg will beitreten

Rattenberg wird dem Recycling-Hof-Verbund beitreten. Die Satzungen dazu sollen im Dezember beschlossen werden: "Unser Recycling-Hof hätte kostenintensiv saniert werden müssen. 100.000 bis 150.000 EURO hätten diese Baumaßnahmen gekostet. Außerdem wurden von der Bevölkerung längere Öffnungszeiten gewünscht", sagt Rattenbergs Bürgermeister Bernhard Freiberger. Deshalb war es für ihn die logische Lösung, beim AMU mit einzusteigen.
BRIXLEGG (klausm) Der Volkstheaterverein Brixlegg begeisterte am Premieren-Freitag den 24. November mit „Aschenputtel und dem gläsernen Schuh“, einem Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, im ausverkauften Theatersaal. Mit über 40 motivierten und begabten Darstellern zauberte Regisseurin Angelika KLAUBAUF ein farbenprächtiges Spektakel auf die Bühne. Über ihre Regiearbeit hinaus war die Spielleiterin für die originellen und phantasievollen Kostüme verantwortlich und begeisterte auch damit die kleinen und großen Theaterbesucher. So eine Bühnenproduktion verlangt ja nicht nur hervorragende Schauspieler, was das ganze Drumherum wie Bühnenbau, Bühnenausstattung, Malerei, Kostüme, Masken, Licht und Ton, Kinderbetreuung, etc., betrifft, so standen dafür 14 engagierte Mitarbeiter des Brixlegger Theatervereins zur Verfügung und lösten diese Aufgaben bravourös . Für den Kulturausschuss der Marktgemeinde kamen die Gemeinderäte Karin Rupprechter und Hubert Pfandl zur Premiere.

Zum Stück:

Wie bekannt sein dürfte, fristete das „Aschenputtel Rosalie“ (Jana KAPFINGER) neben der Stiefmutter „Gräfin zu Hohenstein“ (Ursula GSCHWANTLER) und deren beiden Töchter „Amanda“ (Sonja STOCK) und „Amalia“ (Zoe DUFTNER) ein armseliges Dasein. Doch wie’s halt’ bei den meisten Märchen so läuft, dreht sich die Geschichte letztendlich hin zum Happy End für’s Aschenputtel. Die Theaterbesucher verfielen spürbar dem Märchenzauber von „Aschenputtel und dem gläsernen Schuh“. Neben der schauspielerischen Leistung der erwachsenen Volksschauspieler, konnten die vielen Kinder in ihren originellen Kostümen, vom Hund über Katze, von den Mäusen, den Tauben, den Bienen, den Eulen, über Hahn, Hennen und nicht zuletzt den bunten Blumen, ohne Abstriche begeistern. Humor und Pointen kamen ebenfalls nicht zu kurz, ja so unterstrich der Volkstheaterverein Brixlegg mit dieser stimmigen Produktion erneut Können und Qualität des Ensembles und verdient für diese Premiere neben viel Applaus das Prädikat: Besonders sehenswert.

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Weihnachtsbasar vom Pensionistenverband-Brixlegg

Freitag, 24 November 2017
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BRIXLEGG (klausm) Der Pensionistenverband (PVÖ) Brixlegg mit Obmann Josef Rendl, lud am Freitag 24. und Samstag 25. November zum heurigen Weihnachtsbasar in’s Marktgemeindeamt. Seit nunmehr über 20 Jahren organisiert der PVÖ nun diesen Basar und nach wie vor bieten die Veranstalter besonders Attraktives zur Weihnachtszeit. Im Gründungsjahr 1953 bestand der PVÖ-Brixlegg aus 35 engagierten Pensionisten, heute zählt der PVÖ-Brixlegg etwa 130 Mitglieder. Den Weihnachtsbasar gibt’s seit 1996, also bereits über 20 Jahre und so möchte sich Obmann Josef Rendl in erster Linie bei der fleißigen und unermüdlichen Bastelgruppe, beim Basarteam bedanken, sie macht den Basar nämlich erst möglich.

Die Renner auf dem Weihnachtsbasar des PVÖ-Brixlegg waren selbstverständlich Adventkränze, Weihnachtsgestecke, geschmackvolle Christbaum- und Weihnachtsdekorationen, Strickwaren und nicht zu vergessen, Selbstgebackenes-und Gebranntes, wunderbare Kekse und Kuchen.

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Heldengedenkfeier der Kameradschaft Brixlegg

Sonntag, 05 November 2017
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BRIXLEGG (klausm) Die Kameradschaft Brixlegg mit Obmann Alois Rupprechter gedachte am Sonntag den 05. November der gefallenen und verstorbenen Kameraden im zweiten Weltkrieg und richtete dafür unter Mitwirkung der Marktmusik mit Kapellmeister Christian Schneider, der Schützenkompanie mit Hauptmann Alois Haberl, zudem der Schützengilde mit Oberschützenmeister Ferdinand Seiter, Abordnungen der Feuerwehr und des Männergesangsvereines sowie Kameraden aus München die heurige Heldengedenkfeier aus. Für den Tiroler Kameradschaftsbund kam Bez-Obm-Stellvertreter Herbert Rupprechter aus Brandenberg und für Brixlegg kam Gemeindechef Bgm Ing. Rudolf Puecher. Selbstverständlich war auch Ehrenringträgerin Elisabeth Sternat anwesend.

Nach der Aufstellung am Herrenhausplatz meldete Schützenhauptmann Haberl an den höchstanwesenden politischen Vertreter Bürgermeister Puecher, danach Abschreiten der angetretenen Formationen durch Bürgermeister Puecher, Obmann Rupprechter in Begleitung von Hauptmann Haberl, mit anschließendem Marsch hinauf auf den Mühlbichl zum Kriegerdenkmal, zur Heldengedenkfeier.

Jahreshauptversammlung

Den zweiten Teil dieser Heldengedenkfeier bildete die alljährliche Jahreshauptversammlung der ca. 160 Mann/Frau starken Kameradschaft im Gasthof Heilbad Mehrn. Vorsitzender war Obmann Alois Rupprechter. Er eröffnete die Versammlung und stellte ihre Beschlussfähigkeit fest. Gemäß den vorgegebenen Tagesordnungspunkten erfolgten die Jahresberichte der Schriftführerin, des Obmannes selbst sowie des Kassiers.

Auszeichnungen/Ehrungen

Bezirks-Obmann-Stellvertreter Herbert Rupprechter verlieh dem Obmann Alois Rupprechter, Jahrgang 1940, in Anerkennung besonderer Verdienste um den Tiroler Kameradschaftsbund die „Verdienstmedaille in GOLD“.

Neuwahl des Vorstandes

Bürgermeister Ing. Rudolf Puecher führte im Anschluß an die Auszeichnung die alle drei Jahre fällige Neuwahl des Vorstandes durch. Einstimmig wurden dabei Obmann Alois Rupprechter, seine beiden Stellvertreter Josef Penninger und Albert Schwarzenauer, die Schriftführerin Ingrid Burgstaller, sowie Kassier und die diversen Stellvertreter in ihren Funktionen bestätigt.

Grußworte kamen von Bürgermeister Ing. Rudolf Puecher, Schützenhauptmann Alois Haberl, Oberschützenmeister Ferdinand Seiter, Obmann der Marktmusik Bernhard Rendl, vom Vertreter des Brixlegger Männergesangsvereines und von den Kameraden aus München, welche heuer bereits zum 21. Mal an der Heldengedenkfeier in Brixlegg teilnahm. Am Ende der Jahreshauptversammlung schloß der alte/neue Obmann der Kameradschaft Brixlegg, Alois Rupprechter, die Jahreshauptversammlung im Gasthof Heilbad Mehrn.

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Projekt-Start: Brixlegg bekommt neue Volksschule!

Montag, 30 Oktober 2017
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Die Volksschule Brixlegg wurde 1969 fertiggestellt und ist inzwischen "etwas in die Jahre gekommen". Nun startete die Gemeinde Brixlegg einen Architekten-Wettbewerb für die Sanierung der Schule. Eine top-moderne Volksschule soll entstehen.

BRIXLEGG - 1992 wurde die Polytechnische Schule Brixlegg gebaut – 2007 die Neue Mittelschule. "2019 werden wir die Voksschule sanieren – das ist sozusagen meine dritte Schule", sagt Bixleggs Bürgermeister Ing. Rudi Puecher (ÖVP) im Gespräch mit dem ROFAN-KURIER. Puecher ist seit 1988 Bürgermeister von Brixlegg. Die 1969 fertiggestellte Volksschule soll auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Vor allem auf thermische Sanierung und auf Installationen legt der Bürgermeister Wert. Außerdem kommt der ein oder andere Raum dazu. Wände müssen aber keine versetzt werden: "Wir haben das Glück, dass unsere Klassen-Zimmer groß genug sind", sagt Puecher.

Baustart 2019

Der Baustart für die neue Volksschule soll 2019 erfolgen. Davor gibt es noch einen Architekten-Wettbewerb, den die Gemeinde Brixlegg zusammen mit der Fa. GemNova und der Architektenkammer organisiert: "Dieser soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein", sagt der Bürgermeister. Eine Jurysitzung wird es voraussichtlich im Jänner geben, denn "die Vergabe soll so schnell wie möglich passieren". Acht oder neun Architekten nehmen am Wettbewerb teil – drei wurden von der Gemeinde genannt. Ein Vergabekriterium für den Auftrag sind natürlich auch die Kosten, aber "wir können nicht immer darauf hoffen, dass uns so wie bei der Neuen Mittelschule das preisgünstigste Projekt am besten gefällt", sagt Puecher. Eine Kostenschätzung für das Projekt will er zu diesem Zeitpunkt nicht angeben.
BRIXLEGG (klausm) Mit dem traditionellen Auslösch- und Königsschießen zum 80sten Geburtstag von Max Wurm am 13. und 14. Oktober beendete die Schützengilde Brixlegg mit Oberschützenmeister Ferdinand Seiter die heurige Schieß-Saison und ging damit in die Winterpause. Mit April 2018 nimmt die Schützengilde ihren Betrieb auf der Schießanlage in Bad Mehrn wieder auf.

Die Schießanlage der Schützengilde Brixlegg bietet für’s Kleinkaliber-Gewehr zehn KK-Stände, 6 davon mit elektronischer Treffermittlung und 4 Stände mit herkömmlichem Seilzug. Für die KK-Pistolenschützen gibt’s fünf 25m-Stände und für eine qualitätsvolle und ausgiebige Kameradschaftspflege steht ein gemütliches Schützenheim zur Verfügung.

Vorstand der Schützengilde Brixlegg…

Zum derzeitigen aktuellen Vorstand der Schützengilde Brixlegg gehören: Oberschützenmeister Ferdinand Seiter, 1. Schützenmeister Dipl Ing Engelbert Pfandl, 2. Schützenmeister Michael Weinberger, Schriftführer Matthias Schneider, Kassier Dr Christian Scheidl, Kassier-Stv Hermine, Schützenrat und Jugendsportleiter Hans-Peter Schrettl, Schützenräte Gerhard Schlechter und Helen Schneider.

Die erfolgreichsten Schützen in der abgelaufenen Saison 2017 waren…

Gewehr 50m Jungschützen (10 Schuss):
Angelina Figallo, Philipp Unterladstätter, Fabio Figallo, Felix Bodner.

Allgemein – Liegend frei:
Hans Peter Schrettl, Bernhard Schrettl

Allgemein – Liegend aufgelegt:
Karl Sulzbacher, Walter Rissbacher sen., Ernst Loitz, Walter Rissbacher jun.

Freie Pistole 50m (60 Schuss):
Matthias Schneider, Hans Peter Schrettl

Sport Pistole 25m (60 Schuss):
Matthias Schneider, Christian Scheidl, Ferdinand Seiter

Standard Pistole 25m (60 Schuss):
Matthias Schneider, Christian Scheidl, Ferdinand Seiter

Figo-Cup 25m (20 Schuss):
Ferdinand Seiter, Werner Figallo

Revolver-Cup 25m (30 Schuss):
Josef Achorner jun., Josef Achorner sen., Erwin Lechner

Auslösch- und Königsschießen am 13. und 14. Oktober…

Beim letzten Bewerb dieser Saison, dem Auslösch- und Königsschießen, traten die Schützen in folgenden Klassen an: Geburtstagsscheibe (grün) 50m KK-Gewehr, Liegend frei 50m KK-Gewehr, Senioren III 50m KK-Gewehr, Damen Hobby 50m KK-Gewehr, Herren Hobby 50m KK-Gewehr, Jungschützen 50m KK-Gewehr, Tiefschuss (blau) 50m KK-Gewehr, Jagd Bewerb 50m KK-Gewehr, KK-Pistole 25m.

Schützenkönige beim Auslösch- und Königsschießen am 13. und 14. Oktober wurden…

In der Klasse „Königsscheibe (allgemeine Klasse)“ heißt der Schützenkönig Jakob FEICHTNER, Vizeschützenkönig wurde Josef GSCHÖSSER, beide aus Brixlegg.

In der Klasse „Königsscheibe (Jungschützen)“ heißt der Schützenkönig Walter RISSBACHER jun, Vizeschützenkönigin wurde Angelina FIGALLO, beide aus Brixlegg.

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10 Jahre Neue Mittelschule Brixlegg

Freitag, 13 Oktober 2017
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BRIXLEGG (klausm) Am Freitag den 13. Oktober lud die Direktion der Neuen Mittelschule Brixlegg zur Jubiläumsfeier „10 Jahre Neue Mittelschule Brixlegg“. Im voll besetzten Turnsaal begrüßte Dir Elisabeth Bachler an diesem Vormittag reihenweise Prominenz und Ehrengäste: Aus Brixlegg beispielsweise Pfarrer Mag Roland Frühauf, für das Land Tirol und den Bezirksschulrat LA Dr Bettina Ellinger, Bürgermeister Ing Rudolf Puecher, Vize-Bgm Norbert Leitgeb, Bgm Werner Entner aus Münster, Gemeinderäte wie etwa Karin Rupprechter und Karl Baumgartner, Vize-Bgm Ing Thomas Mai (Münster), ehemaliger HS-Dir Rainer Zoglauer, Architekt DI Raimund Rainer und viele weitere hochkarätige Ehrengäste. So kamen neben Direktoren und Lehrpersonen benachbarter Schulen selbstverständlich auch Lehrer und Schüler der ehemaligen Hauptschule Brixlegg. Irgendwie hatte diese Festveranstaltung neben dem offiziellen Anstrich Ähnlichkeit mit einer Geburtstagsparty mit Freunden.

Musikalisch unterhielten eine Bläsergruppe unter der Leitung von Mario Rendl, der Schulchor plus Instrumentalisten unter der Leitung von Gertraud Sigmund, weiters begeisterte die excelente Zithervirtuosin Elisabeth Kirchmair, für Unterhaltung und Lacher sorgten obendrein die Auftritte von zwei Schülerspielgruppen. Zwischendurch wurden Dir Rainer Zoglauer, DI Raimund Rainer, Werner Entner und Ing Rudolf Puecher sowie ehemalige Schüler der HS-Brixlegg auf die Bühne zu einem kurzen „Runden Tisch“ gebeten, sie erzählten zum einen von der Planung, Umsetzung und Entstehung der neuen Mittelschule, zum anderen schwellte die Runde in Erinnerungen. LA Dr Bettina Ellinger überbrachte nicht nur Grußworte und Glückwünsche vom Land Tirol, ganz nebenbei, sehr zur Freude der Gäste, outete sie sich mit der einen oder anderen humorvollen Anekdote aus ihrer eigenen Schulzeit. Aus Wörgl kam mit Dir Mag Irmgard Steiner eine Projektgruppe der HAK-Wörgl, sie wurde mit der Ausrichtung, Gestaltung und Umsetzung dieser Jubiläumsfeier betraut, was ihr auch hervorragend gelang und wofür’s zum Schluß Riesenapplaus gab.

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