Bgm. Benedikt Singer, Bsc. (GfS) und Bgm. Hans Jörg Moigg (ZM) wurden „Sammelsieger“.
Altspeiseöl und -fett im Öli-Behälter sammeln, beim Recyclinghof abgeben und einen frischen Eimer wieder mitnehmen: So einfach ist das Erfolsrezept des „Öli“.
FRITZENS/WELT Seit 25 Jahren wird in Tirol gebrauchtes Altspeiseöl und -fett mit dem „Öli“ gesammelt und zu 90 Prozent zu Biodiesel weiterverwertet. Anfang April feierten der Abwasserverband Hall in Tirol-Fritzens (AWV) und Öli-Erfinder Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM), zusammen mit LR René Zumtobel (SPÖ), Bürgermeister der teilnehmenden Gemeinden und langjährigen Partnern in Fritzens das 25-jährige Bestehen. Dabei nahmen ehemaliger AWV-GF Ing. Christian Callegari und ATM-GF Dr. Alfred Egger die Besucher mit auf eine Zeitreise: Was als Projekt in Schwaz begann, ist heute ein etabliertes Sammel- und Tauschsystem, das seinen Weg bis nach Deutschland und Rom fand. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Gemeinden Mayrhofen und Sellrain geehrt: Mayrhofen liegt mit 1,99 Litern gebrauchtes Speiseöl pro Einwohner im Jahr deutlich über dem Durchschnittswert von einen Liter. Sellrain belegt mit 1,84 Litern pro Einwohner den zweiten Platz.
Wir verwenden Cookies, um die Zugriffe zu analysieren und das Angebot zu optimieren bzw. die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Durch Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie außerdem zu, dass Werbemittel von Drittpartnern geladen werden können