Der ROFAN-KURIER Foto-Wettbewerb geht in die letzte Runde! Einsendeschluss ist Sommer-Ende: Also Freitag, 23. September. Schnell ROKU einpacken und tolle Fotos mit der Zeitung schießen!
Mit Beginn der CORONA-Pandemie hat der ROFAN-KURIER die Aktion „Gemeinsam statt einsam“ gestartet. Eine Möglichkeit, um anonym und ohne Internet-Profil Freunde oder Partner kennenzulernen…
Die Blockabfertigungstage werden seit 2017 mit einer Vorlaufzeit von mehreren Monaten frühzeitig kommuniziert – so auch jene für das erste Halbjahr 2023: An 24 Tagen wird der aus Deutschland kommende Lkw-Verkehr auf der A12 Inntal Autobahn bei Kufstein am Checkpoint bei Kufstein Nord dosiert. Für das Jahr 2023 sind vorraussichtlich 37 Dosiertage vorgesehen, an welchen maximal 300 Lkw pro Stunde den Checkpoint passieren können.
Ein Kraftakt des Sozialministeriums und der Schülerhilfe verhilft Kindern von armutsgefährdeten Alleinerziehenden zu einem halben Jahr kostenloser Nachhilfe.
Kürzlich verstarb der allseits beliebte Pfarrer Josef Angerer. Kurz vor seinem Ableben informierte er die Redaktion, dass mit der Familie, der er Geld geliehen hatte, eine Einigung erzielt wurde…
2016 wurde die damals 52-jährige Angelika M. in Innsbruck brutalst vergewaltigt und misshandelt. Heute, nach 5 Jahren, ist der Täter, ein afghanischer Asylwerber, wieder frei. Nun lebt sie in Angst, denn er wird nicht abgeschoben..
Pünktlich zum Sommerbeginn stellte das Land Tirol den neuen Tiroler Familienpass für das Jahr 2022 vor!
Mit dem Projekt „TiRollt“ hat das Land Tirol die Radfahr- und Fußgänger-Infrastruktur in den Tiroler Gemeinden erhoben. Die Ergebnisse dienen als Planungsgrundlage für den Ausbau des Radwegnetzes.
Auch heuer lädt der ROFAN-KURIER seine Leser zum Sommer-Fotowettbewerb! Jetzt heißt es ROFAN-KURIER einpacken und tolle Fotos mit Zeitung schießen, mitspielen und vielleicht gewinnen!
Sieben Rotary Clubs der Region Tirol Ost haben schier Unmögliches möglich gemacht. Sie haben den „Tafeln“ des Roten Kreuzes Hygieneartikel im Wert von über 100.000,– EURO zur Verfügung gestellt.
Anfang Juni übernahmen Mag. Franz Mair und Mag. Isolde Stieg die Führung der Tiroler Versicherung. Dr. Walter Schieferer ging in Pension.
Anfang Juni zog die Gewitterfront „Maya“ über Tirol und richtete im ganzen Land, vor allem durch starke Windböen, Schaden an. Im Achental gab es besonders starken Hagel. In Jenbach musste die Feuerwehr Wasser abpumpen. In Münster blockierte ein Baum die Straße.
„Freizeit-Wohnsitz – kein Problem?“ Dieser ROFAN-KURIER-Bericht erregte einiges an Aufsehen. Auch bei Landtags-Abgeordnetem Bgm. Mag. Dominik Mainusch (ÖVP). Er sagt, es gäbe eine Lösung für das Problem, sie sei aber „nicht einfach“.
Das Land Tirol unterstützt die Tiroler Gemeinden bei Hochwasserschutz-Großprojekten und übernimmt die Hälfte der anfallenden Kosten.
Ausländer dürfen in Tirol keine Immobilie kaufen und als Freizeit-Wohnsitz nutzen. Ein Oberländer Anwalt sorgte zum Thema kürzlich für Aufregung: Im Internet bot er unter anderem für deutsche Staatsbürger ein Online-Seminar zum Thema „Weg zur Immobilie ohne Hauptwohnsitz in Tirol“ an.
Auch heuer lädt der ROFAN-KURIER seine Leser zum Sommer-Fotowettbewerb! NEU ist der tolle Haupt-Preis von CHRISTOPHORUS-Reisen: Ein Reise-Gutschein im Wert von 1.000,- EURO! ROKU einpacken, Fotos schießen und mitspielen!
Tirols Freiheitliche machen Druck: Sie fordern ein „Ende der grünen Wolfsromantik“. Die ÖVP überreicht Resolutionen und die GRÜNEN sehen die ÖVP-Resolutionen lediglich als „politisches Täuschungs-Manöver“ im Vorfeld der Tiroler Landtags-Wahl…
Ende März hat sich der Wasserverband Hochwasserschutz Unteres Unterinntal neu konstituiert. Neuer Obmann ist Bgm. Michael Riedhart (Wörgl).
Er ist eine der Wahl-Sensationen im Tiroler Unterland: Michael Riedhart, der neue Wörgler Bürgermeister, Baujahr 1988. Im Interview mit dem ROFAN-KURIER spricht er über seine Pläne für Wörgl, Playmobil und interessante Umfragen…
Am 1. Juni 2022 hebte die TIWAG die Strompreise um 14,4 % an. Begründet wird dies mit einer „Anpassung an den Strompreis-Index“. Wer damit nicht einverstanden ist, kann „kostenlos kündigen“. Kritik kommt von der Opposition.