V.l.: Peter Stenico (Sandoz), Franziska Zehetmayr (Sandoz), Stephanie Jedner (Sandoz), Johannes Hahn, Marina Konrad-Märk (Sandoz) und Hannes Wörner.Sandoz/Vandory
Sandoz begrüßte kürzlich EU-Kommissar für Budget und Verwaltung Johannes Hahn. Im Rahmen seiner Tirol-Reise besichtigte er das Sandoz-Werk in Kundl.
KUNDL Zentraler Bestandteil der Werkbesichtigung war die neue Wirkstoff-Produktionsanlage, die Förderungen in Höhe von 50 Mio. EURO erhielt. „Sandoz zählt zur kritischen Infrastruktur, und der gemeinsame Schulterschluss zwischen Politik und Industrie zeigt, dass wir mit den richtigen Maßnahmen, Europas Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz stärken können“, sagt Johannes Hahn. Während des Besuchs wurden auch die herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Bereich patentfreier Arzneimittel diskutiert, die die Versorgung der Patienten zu sichern soll.
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