Im Radfelder Gemeindezentrum wurde punktgenau gearbeitet.
Die längste Bank der Gemeinde bauten kürzlich 16 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren aus Radfeld und Umgebung beim EU-Leader-geförderten Projekt „Klimakönner“ mit dem „Netzwerk-Handwerk“.
RADFELD Handwerk, Architektur und Kunst standen dabei im Mittelpunkt und sorgten für Begeisterung bei den Kids. Phantasie war gefragt, aber auch handwerkliches Geschick.
Bei dem einwöchigen Workshop vom Verein Netzwerk Handwerk und der Architektur- und Kunstschule „bilding“ beim Radfelder Gemeindezentrum ging es nicht nur darum, das Tun mit den Händen zu fördern. Auch das Zusammenspiel von Planung und Ausführung, von Architektur und Handwerk und die Wichtigkeit von Teamwork erfuhren die Kids aus erster Hand. Es ging um das „neu denken“ von realen Orten oder Leerständen wie jenes Haus, für das die Kinder mit ihrer Phantasie Lösungen entwarfen: Was tun mit einem verlassenen Haus, einem großen Garten mit hohen alten Bäumen mitten im Dorf?
Eine Woche lang wurde geplant, gezeichnet, gesägt, gebohrt, gehämmert, geschraubt und mit verschiedenen Materialien gearbeitet – dabei entstand eine phantasievolle Bank, die sich nun Meter für Meter durch das Gelände schlängelt und die jetzt zum Diskutieren oder auch nur zum Chillen einlädt: die längste Diskussionsbank Radfelds – vielleicht sogar des ganzen Landes!
Ein Workshop, der nicht nur Kreativität und Teamgeist stärkt, sondern der zeigt, wie spannend, wertvoll, nachhaltig und kreislauffähig Handwerk, Architektur und Kunst sein können.



Wir verwenden Cookies, um die Zugriffe zu analysieren und das Angebot zu optimieren bzw. die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Durch Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie außerdem zu, dass Werbemittel von Drittpartnern geladen werden können





