Die Schützenkompanie Brixlegg am restaurierten Friedhofskreuz.
Drei Wochen brauchte der Künstler und Restaurator Josef Miosek, um das Friedhofkreuz in Brixlegg wieder erstrahlen zu lassen.
BRIXLEGG Am Mittwoch, 23. Mai wurde das Kreuz wieder aufgestellt. Zwölf Männer der Schützenkompanie, mit Obmann Hermann Thumer und Hauptmann Alois Haberl, installierten das Kreuz wieder am vorgesehenen Platz. Die Schrift des Marmorsockels wird Josef Miosek demnächst nachziehen. Der Brixlegger Friedhof wurde bereits mehrere Male erweitert. Die jetzige Christusfigur stammt von einem Wildschönauer Schnitzer, der nach Dreizehnlinden auswanderte. Der Platz vor dem Friedhofskreuz wird gerne genützt, wenn Verstorbene verabschiedet werden oder wenn anlässlich einer Feierlichkeit ein Kranz niedergelegt wird. Die Brixlegger Schützenkompanie mit ihrem Kurator, in Person von Pfarrer Roland Frühauf, ist stets bemüht, Kulturgüter zu erhalten oder auszubessern. Zudem stellte die Schützenkompanie Bänke auf dem Weg zur Hochkapelle auf. Die Leistungen der Schützen sind ehrenamtlich. Freiwillige Spenden werden gerne angenommen.
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