Mitte Juli diente das Schwazer „Caffé Bar Centrale“ als Schauplatz für das diesjährige Sommergespräch. © Stadt Schwaz
SCHWAZ Die vor einem Jahr angekündigte Koorperation mit der Universität Linz möchte die Stadtgemeinde auch künftig fortführen: Rund 200 Prüfungen mit 480 Prüflingen fanden bereits statt. „Auch wenn es nicht ganz dem Bild eines typischen Universitätsstandorts entspricht, ist es für uns ein wichtiger Teil unserer Bildungsstadt Schwaz“, betonte dazu Bgm. Weber.
Angesichts der heurigen Hitzewelle fasste der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung einen Beschluss zur Überarbeitung und Ausarbeitung der Schwazer Klimastrategie. „Sie schaut nicht nur auf Klima und Nachhaltigkeit, sondern auch auf Mobilität, Bauen und Sanieren“, erklärte die Stadtchefin. „Auf der einen Seite hat Schwaz 34ha gewidmetes und unverbautes Bauland. Das ist eine beträchtliche Anzahl an derzeitiger Grünflache. Das kann aber jederzeit auf den Markt kommen, weil es eben schon eine gewidmete Baulandfläche ist. Hier ist es uns besonders wichtig hinzuschauen, wie viel Grünflächen erhalten bleiben.“
Zur Thematik der Schulassistenzen fand die Bürgermeisterin klare Worte: „Ich halte nichts davon, wenn aus einer derzeitigen 1:1-Betreuung eine 1:3-Betreuung wird, wie es von manchen politischen Kollegen gefordert wird, um Geld zu sparen. Das geht nicht. Das geht dann wirklich auf Kosten der Kinder. Unsere Schulassistentinnen sind sehr ausgefüllt – hier einfach zehn zu streichen wird nicht funktionieren.“
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