Fünf Gemeinden, ein Name für das geplante, gemeinsame Pflegeheim. Bis zum 15. September langten etwa 800 Vorschläge im Gemeindeamt Langkampfen ein.
LANGKAMPFEN Fast 11.000 Bewohner der Gemeinden Angath, Angerberg, Langkampfen, Mariastein und Thiersee hatten die Chance, einen Namen für das neue Seniorenheim Langkampfen einzureichen.
„Eine Werbeagentur geht nun diese Vorschläge durch, um jene herauszufiltern, die etwa aus rechtlichen Gründen nicht genommen werden können“, erläuterte Martin Buchauer, Amtsleiter der Gemeinde Langkampfen, den nächsten Schritt. Danach werden zehn Namen den Verbandsgemeinden vorgelegt, die daraus drei Spitzenkandidaten wählen.„Anschließend werden die Bürger erneut gefragt, die dann in einer Abstimmung den endgültigen Namen aussuchen werden“, ergänzte Buchauer.
„Du – wia hoaßt’n jetz des neue Heim? – Des derfst DU entscheiden!“ Mit diesen Slogan warben die Gemeinden auf ihren Webseiten. Die Bedingungen: Ein Name, der einlädt. Er solle nach Leben klingen, nicht nach Amt. Er darf überraschen – gern auch in Mundart. Er solle in dreißig Jahren noch passen. Und vor allem: Kein Ortsname – denn das Haus gehöre allen fünf Gemeinden.
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