Bgm. Mai, LR Hagele und GF Walter Soier beim Landesüblichen Empfang.
Fünf Gemeinden, ein gemeinsames Haus und nach 20 Jahren mehr Platz für Pflege, betreutes Wohnen und medizinische Versorgung. Der Spatenstich zur Erweiterung des Münsterer Sozialzentrums ging nach einem Landesüblichen Empfang in ein Oktoberfest über.
MÜNSTER Zum 20. Geburtstag macht sich das Sozialzentrum Münster das schönste Geschenk selbst: Mehr Platz. Im Rahmen der Jubiläumsfeier erfolgte am Freitag, 9. Oktober, der Spatenstich für die Erweiterung des Hauses, das die Gemeinden Alpbach, Brandenberg, Münster, Radfeld und Rattenberg seit 2006 gemeinsam tragen. Bis 2028 entstehen zehn zusätzliche Pflegebetten, zwölf barrierefreie Wohnungen für betreubares Wohnen und eine Arztpraxis. Bauherrin ist die gemeinnützige Tiroler Wohnbau. Rund 5 Mio. EURO fließen in die Erweiterung. Das Land Tirol steuert rund 2 Mio. EURO mittels Wohnbauförderung und 200.000,– EURO über das Sozialressort bei.
Bgm. Ing. Thomas Mai, BSc MBA (TFM): „Dass wir das Jubiläum nicht mit einem Rückblick, sondern mit einem Spatenstich feiern, sagt eigentlich alles.“
LR Mag. Dr. Cornelia Hagele (ÖVP): „Fünf Gemeinden denken über die Ortsgrenze hinaus und schaffen gemeinsam ein Angebot, das vom betreubaren Wohnen bis zur Pflege alles abdeckt.“
GF Tiroler Wohnbau DI Walter Soier: „Mit dem Zubau schaffen wir leistbaren, barrierefreien Wohnraum und zusätzliche Pflegeplätze dort, wo sie gebraucht werden – mitten in der Region.“
GF Sozialzentrum Alpbach Bgm. Markus Bischofer (OLA): „Das Team vom Sozialzentrum leistet hier jeden Tag Großartiges, aber Herz allein schafft leider keine zusätzlichen Betten.“





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