Das Kunstwerk ist fast vier Meter groß, über zwei Meter breit und wiegt rund zwei Tonnen.Rainer Lehner
Werkstattbesitzer stellt eigenen Transformer auf
Ein Transformer aus Autoteilen vor einer Werkstatt in Bayern zieht derzeit die Blicke auf sich. Für einen Meringer Werkstattbesitzer ist die Skulptur jedoch weit mehr als nur eine Attraktion – sie ist die Erfüllung eines Kindheitstraums.
MERING Riesige Metall-Roboter, die sich in Autos verwandeln und zu Musik von Linkin-Park kämpfen. Mit ihrer actiongeladenen Handlung prägte die Filmreihe „Transformers“ rund um Optimus Prime, Bumblebee und Megatron Sci-Fi-Liebhaber auf der ganzen Welt.
Von Thailand nach Mering
Für manche blieben die Filme mehr, für andere weniger in Erinnerung. Rainer Lehner aus Mering (Deutschland) gehört zu den Ersteren. So sehr, dass er sich vor kurzem einen Kindheitstraum erfüllte: Seit Februar steht vor seiner Autowerkstatt sein eigener Transformer. Das fast vier Meter hohe und rund 2,5 Meter breite Kunstwerk besteht vollständig aus Autoteilen. Getriebeteile, Antriebswellen und alles, was sich in einem Fahrzeug befindet, schmücken die rund zwei Tonnen schwere Skulptur.
Als Kind fuhr er mit seinem Vater in Richtung München öfter an einer kleinen Werkstatt vorbei, die einen kleinen Roboter ausstellte. Den wollte Lehner selbst immer haben, wie er gegenüber augs-burg.tv erklärte: „Wenn man die Möglichkeit hat, sich einen Traum zu verwirklichen, dann kann ich nur jedem sagen – macht es.“ Ein deutscher Künstler in Thailand baute ihm dann das Prachtexemplar. Nach siebenmonatiger Arbeit wurden die fünf Einzelteile von Bangkok nach Hamburg verfrachtet. Von dort ging es nach Mering, wo der Transformer nun Lehners Werkstatt ziert.








