Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können das Arthroserisiko minimieren.djd/CH-Alpha-Forschung/Africa Studio – stock.adobe.com

Das Arthroserisiko mit Bewegung minimieren

Durch Arthrose entstehen Schmerzen und Einschränkungen in der Bewegung. Sport und eine bewusste Ernährung können helfen.

ÖSTERREICH/WELT Es ist bekannt, dass Arthrose keinesfalls eine Lappalie darstellt. Die Schmerzen und Einschränkungen der Bewegung in den betroffenen Gelenken schmälern die Lebensqualität der Betroffenen enorm. Übergewicht ist nie gut, da sich der Druck nicht gleich in den Gelenken verteilt, werden an belasteten Stellen Knorpel und Knochen intensiver als an anderen Stellen abgebaut. Eine Diagnose und die passende Therapie kann hier nur ein Facharzt einleiten. Auch wenn sich die Achsenfehlstellung ohne Operation nicht korrigieren lässt, können einige Maßnahmen die schmerzhaften Folgen reduzieren. Schuheinlagen können eine Option sein. Die Einnahme "bioaktiver Kollagen-Peptiden" mit Hagebuttenextrakt hilft ebenfalls.

Sport und Ernährungstipps

Eine weitere Maßnahme zur Linderung der Arthrose ist regelmäßige Bewegung. Radfahren, Walken, muskelstärkendes Krafttraining und Aquafitness sind für die Entlastung der Gelenke hilfreich. Bedeutsam ist auch eine kalorienarme, bewusste und knorpelfreundliche Nahrung mit wenig Fleisch, Weißmehlgebäck und tierischen Fetten. Gemüse, Salat, Obst, Kräuter, Fisch, Vollkornprodukte und Nüsse sind vorteilhaft. Mit etwas Kreativität kann man gesunde Rezepte zaubern.


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