Die Funktionäre der WK Schwaz und Kufstein: Die beiden Bezirksstellenleiter Dr. Verena Weiler und Mag. Stefan Bletzacher (außen)mit Bezirksstellenobfrauen Mag. (FH) Mag. Martina Entner und Sonja Altenburger (innen).
Zuversicht, Zusammenarbeit und Wertschöpfung
Mit Zuversicht und klaren wirtschaftspolitischen Schwerpunkten starteten die Wirtschaftskammern Schwaz und Kufstein ins neue Jahr 2026.
SCHWAZ/KUFSTEIN (eh) Die Wirtschaftskammern Schwaz (12. Jänner) und Kufstein (14. Jänner) luden zu den jährlichen Neujahrsempfängen in ihre entsprechende Bezirksstelle. Aktuelle Themen aus dem Wirtschaftsalltag des jeweiligen Bezirks standen dabei im Fokus.
Mit Optimismus ins neue Jahr
In ihrer Rede legte Schwazer Bezirksstellen-Obfrau Mag. (FH) Mag. Martina Entner ihr Hauptaugenmerk auf die Investitionen der Seilbahnen als stabilisierenden Faktor, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Verwaltung sowie Initiativen der WK für den Bereich der Berufsorientierung. Vor allem betonte sie aber, wie wichtig es ist, mit Zuversicht voranzugehen: "Wir in Schwaz sind immer dann gut gefahren, wenn wir einander zugehört und Lösungen gefunden haben, von denen jeder etwas hat. Das werden wir auch 2026 schaffen, davon bin ich überzeugt."
Mehr Wertschöpfung
In Kufstein sprach Bezirksstellen-Obfrau Sonja Altenburger vorwiegend über raschere Bewilligungsverfahren für Investitionen und die Auswirkung der Blockabfertigung an der Grenze zu Bayern. Für sie war aber vor allem der Grundgedanke der "Wertschöpfung" besonders wichtig: Ziel des neuen Leitgedankens "Zusammen:mehr – Wertschätzung für Wertschöpfung" ist es, das Zusammenspiel von Unternehmen, Beschäftigten, Gästen und Bevölkerung sichtbar zu machen und das Verständnis sowie die Anerkennung für wirtschaftliche Leistungen im Bezirk zu stärken.








